Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten im HDT

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Feuer und Brände gehören in einem Unternehmen zu den gefährlichsten Szenarien. Die Gesundheit und das Leben von Menschen sind in einem solchen Fall ebenso gefährdet wie das Sachvermögen des Betriebes und die Umwelt. Hinzu kommen die Folgeschäden, die durch Betriebsunterbrechung und Produktionsausfall entstehen – mit Konsequenzen, die bis zur Insolvenz oder Unternehmensaufgabe führen können. Brandschutz ist deshalb eine "Gemeinschaftsaufgabe" in einem Unternehmen. Eine zentrale Rolle bei der Vermeidung von Bränden und bei der Verhinderung der Ausbreitung von Bränden hat der betriebliche Brandschutzbeauftragte inne. Er leistet wichtige Beratungsfunktionen für den Unternehmer und die Führungskräfte und nimmt innerhalb der Brandschutzorganisation des Unternehmens wichtige Aufgaben wahr. Das Haus der Technik (HDT) bietet die nach der vfdb-Richtlinie 12-09-01:2014-08(03) und DGUV Information 205-003 vorgeschriebene Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten in Form eines Seminars an. Der qualifizierende Kurs richtet sich entsprechend nach den Vorgaben der genannten Richtlinien. Nach erfolgreicher Teilnahme an dem Lehrgang sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Lage, ihre Aufgaben als Brandschutzbeauftragte kompetent, zuverlässig und effizient zu erfüllen. Sie dürfen sich mit dem erfolgreichen Abschluss „Brandschutzbeauftragte“ nennen.

Die Bedeutung des Brandschutzbeauftragten

Der Brandschutzbeauftragte wird häufig aufgrund spezieller Rechtsvorschriften, durch Auflagen von Behörden oder Brandversicherer oder als das Ergebnis einer Gefährdungsbeurteilung gefordert. In einem solchen Fall ist der Unternehmer verpflichtet, einen Brandschutzbeauftragten zu bestellen. Kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, drohen Bußgelder, die Versagung einer Genehmigung oder der Verlust des Versicherungsschutzes. Der Brandschutzbeauftragte spielt innerhalb der Organisation der Sicherheit in einem Unternehmen eine ähnlich zentrale Rolle wie die Fachkraft für Arbeitssicherheit oder der Betriebsarzt. Der Brandschutzbeauftragte berät den Unternehmer und dessen Führungskräfte in allen Punkten des vorbeugenden Brandschutzes. Er arbeitet u. a. die Brandschutzordnung aus und kann Flucht- und Rettungspläne erstellen. Der Brandschutzbeauftragte gibt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Firma Empfehlungen, wie sie sich im Brandfall zu verhalten haben. Darüber hinaus nimmt er weitere Aufgaben im Rahmen des vorbeugenden Brandschutzes wahr.

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Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten im HDT

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Feuer und Brände gehören in einem Unternehmen zu den gefährlichsten Szenarien. Die Gesundheit und das Leben von Menschen sind in einem solchen Fall ebenso gefährdet wie das Sachvermögen des Betriebes und die Umwelt. Hinzu kommen die Folgeschäden, die durch Betriebsunterbrechung und Produktionsausfall entstehen – mit Konsequenzen, die bis zur Insolvenz oder Unternehmensaufgabe führen können. Brandschutz ist deshalb eine "Gemeinschaftsaufgabe" in einem Unternehmen. Eine zentrale Rolle bei der Vermeidung von Bränden und bei der Verhinderung der Ausbreitung von Bränden hat der betriebliche Brandschutzbeauftragte inne. Er leistet wichtige Beratungsfunktionen für den Unternehmer und die Führungskräfte und nimmt innerhalb der Brandschutzorganisation des Unternehmens wichtige Aufgaben wahr. Das Haus der Technik (HDT) bietet die nach der vfdb-Richtlinie 12-09-01:2014-08(03) und DGUV Information 205-003 vorgeschriebene Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten in Form eines Seminars an. Der qualifizierende Kurs richtet sich entsprechend nach den Vorgaben der genannten Richtlinien. Nach erfolgreicher Teilnahme an dem Lehrgang sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in der Lage, ihre Aufgaben als Brandschutzbeauftragte kompetent, zuverlässig und effizient zu erfüllen. Sie dürfen sich mit dem erfolgreichen Abschluss „Brandschutzbeauftragte“ nennen.

Die Bedeutung des Brandschutzbeauftragten

Der Brandschutzbeauftragte wird häufig aufgrund spezieller Rechtsvorschriften, durch Auflagen von Behörden oder Brandversicherer oder als das Ergebnis einer Gefährdungsbeurteilung gefordert. In einem solchen Fall ist der Unternehmer verpflichtet, einen Brandschutzbeauftragten zu bestellen. Kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, drohen Bußgelder, die Versagung einer Genehmigung oder der Verlust des Versicherungsschutzes. Der Brandschutzbeauftragte spielt innerhalb der Organisation der Sicherheit in einem Unternehmen eine ähnlich zentrale Rolle wie die Fachkraft für Arbeitssicherheit oder der Betriebsarzt. Der Brandschutzbeauftragte berät den Unternehmer und dessen Führungskräfte in allen Punkten des vorbeugenden Brandschutzes. Er arbeitet u. a. die Brandschutzordnung aus und kann Flucht- und Rettungspläne erstellen. Der Brandschutzbeauftragte gibt den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Firma Empfehlungen, wie sie sich im Brandfall zu verhalten haben. Darüber hinaus nimmt er weitere Aufgaben im Rahmen des vorbeugenden Brandschutzes wahr.

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Brandschutzbeauftragter hdt.de Füh­rung und wirk­sa­mes Auf­tre­ten für Brand­schutz­be­auf­trag­te
In diesem Seminar werden die wichtigsten Rollen und Soft Skills für Brandschutzbeauftragte dargestellt.
Brandschutzbeauftragter hdt.de Wei­ter­bil­dung von Brand­schutz­be­auf­trag­ten Ko­blenz
Der maximal erlaubte Zeitabstand zwischen zwei Fortbildungen für Brandschutzbeauftragte ist 3 Jahre: neueste Entwicklungen in Technik und Recht, systematische Vorgehensweise, Dokumentationspflichten.
Brandschutzbeauftragter hdt.de Wei­ter­bil­dung von Brand­schutz­be­auf­trag­ten Tim­men­dor­fer Strand
Der maximal erlaubte Zeitabstand zwischen zwei Fortbildungen für Brandschutzbeauftragte ist 3 Jahre: neueste Entwicklungen in Technik und Recht, systematische Vorgehensweise, Dokumentationspflichten.
Brandschutzbeauftragter hdt.de Brand­schutz­be­auf­trag­ter
Nach vfdb-Richtlinie mit 64 UE erhält der zukünftige Brandschutzbeauftragte eine fundierte Ausbildung mit Zertifikat nach schriftl. Prüfung, bei der alle Aspekte des Brandschutzes sowie die rechtlichen Grundlagen zum Tragen kommen.
Brandschutzbeauftragter hdt.de Wei­ter­bil­dung von Brand­schutz­be­auf­trag­ten Lin­dau
Fortbildung nach vfdb-Richtlinie in Konstanz am Bodensee, neueste Entwicklungen in Technik und Recht, systematische Vorgehensweise, Dokumentationspflichten, Verantwortung und Haftung im Brandschutz
Brandschutzbeauftragter hdt.de Wei­ter­bil­dung von Brand­schutz­be­auf­trag­ten An­dechs
Fortbildung für Brandschutzbeauftragte nach vfdb-Richtlinie 12-09/01 im Kloster Andechs mit klostereigener Bierprobe
Brandschutzbeauftragter hdt.de Wei­ter­bil­dung von Brand­schutz­be­auf­trag­ten St. Goar
Der maximal erlaubte Zeitabstand zwischen zwei Fortbildungen für Brandschutzbeauftragte ist 3 Jahre: neueste Entwicklungen in Technik und Recht, systematische Vorgehensweise, Dokumentationspflichten.
Brandschutzbeauftragter hdt.de Wei­ter­bil­dung von Brand­schutz­be­auf­trag­ten Schal­ke
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Brandschutzbeauftragter hdt.de Wei­ter­bil­dung Brand­schutz­be­auf­trag­ter Wolfs­burg
Das HDT bietet die Aus- und Weiterbildung zum Brandschutzbeauftragten an und richtet sich bei dieser Schulung nach den Vorgaben von BG und vfdb-Richtlinie 12-09/01.
Brandschutzbeauftragter hdt.de Wei­ter­bil­dung Brand­schutz­be­auf­trag­ter Bin­gen
Der maximal erlaubte Zeitabstand zwischen zwei Fortbildungen für Brandschutzbeauftragte ist 3 Jahre: neueste Entwicklungen in Technik und Recht, systematische Vorgehensweise, Dokumentationspflichten.
Brandschutzbeauftragter hdt.de Wei­ter­bil­dung Brand­schutz­be­auf­trag­ter Hal­le
Der maximal erlaubte Zeitabstand zwischen zwei Fortbildungen für Brandschutzbeauftragte ist 3 Jahre: neueste Entwicklungen in Technik und Recht, systematische Vorgehensweise, Dokumentationspflichten.
Brandschutzbeauftragter hdt.de Wei­ter­bil­dung Brand­schutz­be­auf­trag­ter Gar­misch-Par­ten­kir­chen
Der maximal erlaubte Zeitabstand zwischen zwei Fortbildungen für Brandschutzbeauftragte ist 3 Jahre: neueste Entwicklungen in Technik und Recht, systematische Vorgehensweise, Dokumentationspflichten.

Die Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten

Der Unternehmer bestellt den Brandschutzbeauftragten schriftlich. Er überträgt ihm damit einen Zuständigkeitsbereich mit klar definierten Aufgaben und legt die erforderlichen Rahmenbedingungen fest. Damit der Brandschutzbeauftragte seine Aufgaben zuverlässig wahrnehmen kann, ist für ihn eine Ausbildung unerlässlich und vorgeschrieben. Ohne diese Ausbildung ist eine rechtskonforme Bestellung nicht möglich. Am Haus der Technik (HDT) wird die Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten als Seminar angeboten. Entsprechend den Vorgaben der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung umfasst das Seminar insgesamt 64 Unterrichtseinheiten je 45 Minuten. Das Seminar dauert in der Regel eineinhalb Wochen und ist in einen theoretischen und einen praktischen Teil gegliedert. Die Schwerpunkthemen der Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten im HDT umfassen die rechtlichen Grundlagen, die Brandlehre und die Gefahren, die von Bränden und Explosionen ausgehen können. Es werden weiter der anlagentechnische, organisatorische und bauliche Brandschutz behandelt, Geräte zur Brandbekämpfung und die Zusammenarbeit mit Feuerwehr, Polizei und anderen Behörden erläutert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars „Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten“ im HDT erhalten damit das Rüstzeug und das Wissen, um ihre verantwortungsvolle Tätigkeit in ihrem Unternehmen erfolgreich ausüben zu können.
Praxisnähe bei der Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten
In den Lehrgängen am HDT zur Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten wird großer Wert auf die Nähe zur Praxis gelegt. Deshalb arbeitet das HDT in diesem Seminar eng mit den Feuerwehren Essen und Bochum zusammen. Seminarinhalt ist unter anderem eine Feuerlöschübung. Am Haus der Technik sind bisher mehrere Tausend Brandschutzbeauftragte erfolgreich ausgebildet worden. Unsere Ausbildungsseminare sind bei Behörden, Industrie, Versicherungen und Feuerwehren anerkannt und werden wegen ihrer Qualität und ihrem hohen Standard überall geschätzt. Damit diese hohe Güte gewahrt bleibt, arbeitet das Haus der Technik nicht nur eng mit den Feuerwehren aus Bochum und Essen zusammen, sondern ist darüber hinaus Mitglied im „Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e.V.“ (vbbd) und in der „Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.“ (vfdb).

Seminare zum Nachweis der Fortbildung des Brandschutzbeauftragten

Neben der eigentlichen Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten finden Sie im Seminarprogramm des HDT auch Angebote zur erforderlichen Fortbildung des Brandschutzbeauftragten. Um seine Fachkunde auf dem aktuellen Stand zu halten, muss sich der ausgebildete Brandschutzbeauftragte regelmäßig fortbilden. Vorgeschrieben sind der Nachweis von 16 Unterrichtseinheiten je 45 Minuten innerhalb von drei Jahren. Im HDT besteht die Möglichkeit, diese Fortbildung durch die Teilnahme an unserem Seminar „Weiterbildung von Brandschutzbeauftragten“ wahrzunehmen.

Brandschutzbeauftragte nehmen im Rahmen der Sicherheitsorganisation eine zentrale Rolle ein. Sie sind mit zuständig für die Vermeidung von Bränden und bei der Verhinderung der Ausbreitung von Feuer. Um diese Aufgaben verantwortungsvoll und rechtskonform wahrnehmen zu können, müssen sie eine Ausbildung nachweisen. In den Seminaren des HDT zur Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten werden die geforderten Lerninhalte vermittelt. Nach erfolgreichem Abschluss des Seminars können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Brandschutzbeauftragte nennen und ihren verantwortungsvollen Aufgaben zuverlässig und kompetent nachkommen.

Die Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten Der Unternehmer bestellt den Brandschutzbeauftragten schriftlich. Er überträgt ihm damit einen Zuständigkeitsbereich mit klar definierten Aufgaben und... mehr erfahren »
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Die Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten

Der Unternehmer bestellt den Brandschutzbeauftragten schriftlich. Er überträgt ihm damit einen Zuständigkeitsbereich mit klar definierten Aufgaben und legt die erforderlichen Rahmenbedingungen fest. Damit der Brandschutzbeauftragte seine Aufgaben zuverlässig wahrnehmen kann, ist für ihn eine Ausbildung unerlässlich und vorgeschrieben. Ohne diese Ausbildung ist eine rechtskonforme Bestellung nicht möglich. Am Haus der Technik (HDT) wird die Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten als Seminar angeboten. Entsprechend den Vorgaben der Träger der gesetzlichen Unfallversicherung umfasst das Seminar insgesamt 64 Unterrichtseinheiten je 45 Minuten. Das Seminar dauert in der Regel eineinhalb Wochen und ist in einen theoretischen und einen praktischen Teil gegliedert. Die Schwerpunkthemen der Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten im HDT umfassen die rechtlichen Grundlagen, die Brandlehre und die Gefahren, die von Bränden und Explosionen ausgehen können. Es werden weiter der anlagentechnische, organisatorische und bauliche Brandschutz behandelt, Geräte zur Brandbekämpfung und die Zusammenarbeit mit Feuerwehr, Polizei und anderen Behörden erläutert. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seminars „Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten“ im HDT erhalten damit das Rüstzeug und das Wissen, um ihre verantwortungsvolle Tätigkeit in ihrem Unternehmen erfolgreich ausüben zu können.
Praxisnähe bei der Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten
In den Lehrgängen am HDT zur Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten wird großer Wert auf die Nähe zur Praxis gelegt. Deshalb arbeitet das HDT in diesem Seminar eng mit den Feuerwehren Essen und Bochum zusammen. Seminarinhalt ist unter anderem eine Feuerlöschübung. Am Haus der Technik sind bisher mehrere Tausend Brandschutzbeauftragte erfolgreich ausgebildet worden. Unsere Ausbildungsseminare sind bei Behörden, Industrie, Versicherungen und Feuerwehren anerkannt und werden wegen ihrer Qualität und ihrem hohen Standard überall geschätzt. Damit diese hohe Güte gewahrt bleibt, arbeitet das Haus der Technik nicht nur eng mit den Feuerwehren aus Bochum und Essen zusammen, sondern ist darüber hinaus Mitglied im „Verein der Brandschutzbeauftragten in Deutschland e.V.“ (vbbd) und in der „Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes e.V.“ (vfdb).

Seminare zum Nachweis der Fortbildung des Brandschutzbeauftragten

Neben der eigentlichen Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten finden Sie im Seminarprogramm des HDT auch Angebote zur erforderlichen Fortbildung des Brandschutzbeauftragten. Um seine Fachkunde auf dem aktuellen Stand zu halten, muss sich der ausgebildete Brandschutzbeauftragte regelmäßig fortbilden. Vorgeschrieben sind der Nachweis von 16 Unterrichtseinheiten je 45 Minuten innerhalb von drei Jahren. Im HDT besteht die Möglichkeit, diese Fortbildung durch die Teilnahme an unserem Seminar „Weiterbildung von Brandschutzbeauftragten“ wahrzunehmen.

Brandschutzbeauftragte nehmen im Rahmen der Sicherheitsorganisation eine zentrale Rolle ein. Sie sind mit zuständig für die Vermeidung von Bränden und bei der Verhinderung der Ausbreitung von Feuer. Um diese Aufgaben verantwortungsvoll und rechtskonform wahrnehmen zu können, müssen sie eine Ausbildung nachweisen. In den Seminaren des HDT zur Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten werden die geforderten Lerninhalte vermittelt. Nach erfolgreichem Abschluss des Seminars können sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Brandschutzbeauftragte nennen und ihren verantwortungsvollen Aufgaben zuverlässig und kompetent nachkommen.

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