
Meisterjahrestagung
Wo liegt der Nutzen dieser Schwerpunkte für Meisterinnen und Meister und das Unternehmen?
1. Praxisnahe Themen: Sofortige Anwendbarkeit
- Meisterinnen und Meister haben eine Schlüsselrolle in Unternehmen – sie müssen tagtäglich Probleme lösen und Prozesse steuern.
- Themen wie Führung, Kommunikation, Lean Management oder Arbeitssicherheit helfen dabei, konkrete Herausforderungen zu meistern und Verbesserungen sofort umzusetzen.
2. Strategische Themen: Zukunftsfähigkeit der Meisterrolle stärken
- Meisterinnen und Meister sind nicht nur operative Führungskräfte, sondern auch strategische Schnittstellen zwischen Geschäftsführung, Verwaltung und Produktion.
- Themen wie Fachkräftemangel, Digitalisierung oder Nachhaltigkeit helfen ihnen, ihre Abteilungen vorausschauend zu entwickeln und langfristig erfolgreich zu bleiben.
3. Zukunftsweisende Themen: Wettbewerbsfähigkeit sichern
- Unternehmen aus Industrie und Handel stehen vor massiven Veränderungen:
• Automatisierung & KI verändern Arbeitsprozesse.
• Nachhaltigkeit & gesetzliche Vorschriften erfordern neue Strategien.
• Neue Geschäftsmodelle & Kundenverhalten beeinflussen den Handel. - Meisterinnen und Meister müssen diese Trends nicht nur kennen, sondern auch wissen, wie sie darauf reagieren können.
Zusätzlicher Programmpunkt:
Networking-Abend mit Erfahrungsaustausch
Die Tagung bietet einen ausgewogenen Mix aus:
- Wissensvermittlung,
- Praxisbeispielen,
- interaktivem Austausch,
damit die Teilnehmenden neue Impulse direkt im Arbeitsalltag umsetzen.
Zum Thema
Die zweitägige Meistertagung für Fach- und Führungskräfte aus Industrie und Handel behandelt praxisnahe, strategische und zukunftsweisende Themen.
Die Auswahl praxisnaher, strategischer und zukunftsweisender Themen für eine Meistertagung ist entscheidend, weil sie den Teilnehmenden einen direkten Mehrwert für ihren Arbeitsalltag bietet.
Zielsetzung
Fazit: Eine ganzheitliche Vorbereitung auf die Zukunft
Indem praxisnahe, strategische und zukunftsweisende Themen kombiniert werden, erhalten Meisterinnen und Meister nicht nur Werkzeuge für den Alltag, sondern auch Impulse für die Weiterentwicklung ihres Verantwortungsbereichs. Dadurch bleiben die Meisterinnen und Meister nicht nur fachlich fit, sondern sie sind so auch wertvolle Treiber für den Unternehmenserfolg.
Teilnehmerkreis
Meisterinnen und Meister aller Industriebranchen, vom Betrieb ernannte Meisterinnen und Meister, Schichtleitende, Teamleitende, Vorarbeiterinnen und Vorarbeiter
USP
- Netzwerk für Meisterinnen und Meister
- große Themenvielfalt
- bewährter Praxisworkshop
Programm
- Mein eigenes Führungsverständnis als Meister, meine Erfahrungen und Erwartungen.
- Was bedeutet Führung und welches sind die Kernaufgaben als Führungskraft?
- Selbstführung und Selbstmanagement: aktuell eine große Herausforderung (hohe Arbeitslast, Stress, Resilienz).
- Motivation: welche realistischen Möglichkeiten haben Führungskräfte?
- Konstruktives Feedback: vielleicht die wichtigste Aufgabe einer Führungskraft.
- Kommunikation als Führungskraft: was ist die Grundvoraussetzung und welche Tools helfen im Führungsalltag?
- Individuelle Themen, Fragen, “Fälle”
- Praxistransfer: was nehme ich mir nach dem Workshop konkret vor?
Im Workshop werden praxiserprobte Tools vorgestellt, reflektiert und geübt. Anhand realer Situationen aus dem Führungsalltag werden Inhalte kurzweilig vermittelt und der Transfer zu eigenen Situationen bzw. Herausforderungen hergestellt.
- Verantwortung der Meisterinnen und Meister für Sicherheit & Compliance
- Delegation im Arbeitsschutz und Haftung
- Umgang mit Fremdfirmen
- Psychische Gesundheit und Stressmanagement
- Der Einsatz von KI Tools im Arbeitsschutz
- Praxisnahe Fallbeispiele & Best Practices
- Arbeitsrecht, Mitbestimmung & Tarifverträge
- Haftung und Verantwortung in der Führungsrolle
- Rechtlich abgesicherte Entscheidungen treffen
- Weisungsbefugnis
Referenten
Wissens-Jongleur® Ralph Klein, Stuttgart
Ralph Klein hat sein Berufsleben über das Handwerk begonnen. Er war in verschiedenen großen und kleinen, ja selbst in kleinst Unternehmen im Handwerk und der Industrie tätig. Ein Abstecher zu einer Behörde, in einer nicht ganz alltäglichen Welt einer Justizvollzugsanstalt, runden die vielseitigen Facetten des bisherigen Berufsweges ab. Sein Motto lautet: „Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein“. Ralph Klein hat Beruf und Hobby verbunden. In eindrucksvoller Weise schafft er es, mit Wissen zu jonglieren. Mit seiner Beratungsfirma Wissens-Jongleur™ ist er bereits in Unternehmen auf den Gebieten Arbeitssicherheit, Abfall und Gefahrgut tätig. Er vermittelt sein Wissen im Rahmen von Schulungen, Fach- und Impulsvorträgen. Auf Messen ist er ein gern gesehener Redner, der bei seinen Schulungen und Vorträgen das Publikum auch bei den trockensten Themen motiviert.
- Staatlich anerkannter Betriebswirt des Handwerks
- Meister im Elektrotechnik-Handwerk
- Fachkraft für Arbeitssicherheit
- Geprüfter EHS-Manager
- SGA-Managementbeauftragter (ISO 45001)
- Leitender Auditor SGA-Managementsystem (DIN ISO 45001 1st, 2nd und 3rd Party)
- Gefahrgutbeauftragter
- Immissionsschutzbeauftragter
- Gewässerschutzbeauftragter
- Abfallbeauftragter
- Brandschutzbeauftragter
- Zertifizierter Scrum Master
Fachanwalt für Arbeitsrecht, WIECHA & WIRGES - Rechtsanwälte in GbR, Köln
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bonn • von April 2001 bis September 2001 Rechtsanwalt in Dürener Kanzlei • von Oktober 2001 bis März 2010 Rechtsanwalt bei JUNGE • SCHÜNGELER • WENDLAND seit 2005 Fachanwalt für Arbeitsrecht ab April 2010 Partner der WIECHA & WIRGES – Rechtsanwälte in GbR
Coach, Trainer und Moderator, Essen
Hinweise
Am Abend des ersten Veranstaltungstages findet ein gemeinsames Beisammensein statt.
Preise
mehrwertsteuerfrei, einschließlich veranstaltungsgebundener digitaler Arbeitsunterlagen sowie Catering und Getränken bei Präsenz-Teilnahme
Termine
Inhouse
Ansprechpartner
info@hdt.de
+49 201 1803-1
Ute Jasper
U.Jasper@hdt.de
+49 201 1803-239



