Additive Fertigungsverfahren – 3D-Druck in der Metallverarbeitung

Prozesse von den Daten zum Produkt – Verfahren: Powder Bed Fusion, Direct Energy Deposition, Sheet Lamination

Veranstaltungstyp: Seminar

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Darstellung und realistische Einschätzung der verschiedenen Einsatzmöglichkeiten der additiven Fertigung von Metallbauteilen – 3D-Druck
Zielsetzung

Eines der Hauptziele in diesem Seminar ist das Vermitteln von Wissen sowie das Schaffen von Verständnis und Vertrauen bei der additiven Fertigung von Metallbauteilen. Dabei sollen Visionen aufgezeigt und eine realistische Einschätzung der verschiedenen Einsatzmöglichkeiten diskutiert werden. Darüber hinaus werden die Teilnehmer in die Lage versetzt den sinnvollen Einsatz der metallverarbeitenden additiven Fertigungsverfahren zu beurteilen.

Inhalt

In diesem Seminar wird die gesamte Prozesskette der metallverarbeitenden additiven Fertigungsverfahren betrachtet. Dabei spielen die vorgelagerten Prozessschritte (Datengenerierung und -handling), der eigentliche Prozess sowie die nachgelagerten und sich anschließenden Prozessschritte eine große Rolle. Es werden die einkomponentig-metallverarbeitenden additiven Fertigungsverfahren aus den drei Prozesskategorien 

  • Powder Bed Fusion (Laser-Strahlschmelzen, Elektronen-Strahlschmelzen),
  • Directed Energy Deposition (Pulver-Düse-Verfahren) und
  • Sheet Lamination (Layer Laminated Manufacturing) 

beschrieben. Bei den jeweiligen additiven Fertigungsverfahren werden die Prozessabläufe, deren Merkmale, die verwendeten Werkstoffe und deren Einsatzmöglichkeiten vorgestellt.

Zum Thema

Die additiven Fertigungsverfahren sind seit über 30 Jahren bekannt und bereits fester Bestandteil in vielen produzierenden Unternehmen. In der Vergangenheit wurden sie eher unter der Bezeichnung Rapid Prototyping geführt. Seit einigen Jahren treffen sie unter der Bezeichnung 3D-Druck auf das breite Interesse in der Gesellschaft und in den Medien.

Teilnehmerkreis

Das Seminar wendet sich an die Bereiche Unternehmensstrategie und Unternehmensentwicklung, Forschung & Entwicklung, Konstruktion, Design, Technik, Produktion sowie Produktentwicklung.

Methode

Der Inhalt des Seminars wird anhand von Präsentationen, zahlreichen Praxisbeispielen aus verschiedenen Branchen und Hands-on Bauteilbeispielen vermittelt. Durch die interaktive Gestaltung des Seminars sollen die Teilnehmer dazu angeregt und ermutigt werden, Fragen zu stellen. Das Seminarprogramm dient dabei als roter Faden zu der Thematik der additiven Fertigungsverfahren. Erfahrungsgemäß können jederzeit spontan aufkommende Themen vor Ort gemeinsam diskutiert werden.

Hinweise Herr Dr.-Ing. Jan T. Sehrt schloss sein Maschinenbaustudium 2005 an der Universität... mehr
Hinweise

Herr Dr.-Ing. Jan T. Sehrt schloss sein Maschinenbaustudium 2005 an der Universität Duisburg-Essen als Diplomingenieur ab. Einen Teil seines Studiums absolvierte Herr Dr. Sehrt durch verschiedene Auslandsaufenthalte in Tipton (UK), Manchester (UK) und Berkeley (USA). Herr Dr. Sehrt erhielt im Rahmen seiner Laufbahn zahlreiche Auszeichnungen, u. a. erhielt er bereits im Jahr 2002 einen Preis für das beste Vordiplom-Ergebnis, im Jahr 2006 den Carl-Eduard-Schulte Förderpreis des VDI für herausragende und wegweisende Diplomarbeiten auf dem Gebiet der Produktionstechnik und im Jahr 2011 den RTAM/SME Dick Aubin Distinguished Paper Award. 2010 promovierte Herr Dr. Sehrt im Bereich des Laser-Strahlschmelzens.

Seit Beginn im Jahr 2005 leitet Herr Dr. Sehrt das Rapid Technology Center (RTC) Duisburg des Lehrstuhls Fertigungstechnik, das aus 8 wissenschaftlichen Mitarbeitern und 8 studentischen sowie wissenschaftlichen Hilfskräften besteht. Seine mittlerweile über 12-jährige Erfahrung im Bereich der Additiven Fertigungstechnologien bringt er seit 2005 durch seine Mitarbeit im VDI-Fachausschuss Rapid Prototyping/ Manufacturing (FA105) ein, in dem er 2008 zum stellvertretenden Leiter der Arbeitsgruppe Metall gewählt wurde. Seit 2010 arbeitet Herr Dr. Sehrt als Akademischer Rat am Lehrstuhl für Fertigungstechnik und seit 2011 als deutscher Experte im internationalen Komitee ISO/TC 261 „Additive Manufacturing“.

Leiter
Dr.-Ing. Jan T. Sehrt
Institut für Produkt Engineering, Universität Duisburg-Essen, Duisburg
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