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Amerikanische Normen und Werkstoffbezeichnungen im Vergleich zu europäischen Werkstoffen

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Amerikanische Normen und Werkstoffbezeichnungen im Vergleich zu europäischen Werkstoffen
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Amerikanische Normen und Werkstoffbezeichnungen im Vergleich zu europäischen Werkstoffen

Europäische Unternehmen haben es auf dem amerikanischen Markt noch immer schwer, weil dort häufig nach anderen Normen gearbeitet wird als im Rest der Welt. Am auffälligsten sind die nichtmetrischen Maße wie Inches oder Miles.

Die unterschiedlichen technischen Standards erzeugen unnötige Transaktionskosten. Das Problem ist, dass auch nach Einführung von weltweit gültigen ISO Normen für metallische Werkstoffe, die Amerikaner aber immer noch ihre nationalen Normen parallel zu den internationalen Regeln bestehen lassen.

Das wichtigste amerikanische Regelwerk ist das ASTM (American Society for Testing and Materials). Hier gibt es z. B. für Bleche für Druckbehälter über 30 verschiedene Normen, die inhaltlich weder vom Bezeichnungssystem noch von ihren technischen Lieferbedingungen abgestimmt sind.

Das Seminar stellt die verschiedenen Regelwerke sowie das UNS (Unified Numbering System) vor und gibt anhand von Werkstoffgegenüberstellungen und -übersichten amerikanischer Werkstoffe denen nach europäischem Regelwerk eine Auswahlhilfe.

ASTM (American Soc. for Testing and Materials), ANSI (American National Standards Inst.), SAE (Society of Automotive Eng.), AISI (American Iron and Steel Inst.), SAE AMS (Soc. of Automotive Eng. - Aerospace Material Specifications).

 

Zum Thema

In diesem 1-tägigen Seminar des Haus der Technik e.V. erhalten Ingenieure, Konstrukteure, Kaufleute und Nicht-Techniker einen Überblick zu den anglo-amerikanischen Werkstoffbezeichnungen.

 

USP

  • Amerikanische Werkstoffbezeichnungen 
  • Praxiswissen Werkstoffe
  • American National Standards

 

Programm

1. Tag, 9:00-17:00 Uhr

 

Das ASTM (American Society for Testing and Materials)-Regelwerk

  • ANSI (American National Standards Institute)
  • SAE (Society of Automotive Engineers)
  • AISI (American Iron and Steel Institute)
  • SAE AMS (Society of Automovie Engineers - Aerospace Material Specifications)

 

Gängige Firmenbezeichnungen, z. B.

  • Hastelloy C
  • Alloy 625

 

Vergleichbare europäische Werkstoffe

 

Zielsetzung

Nach dem Seminar verstehen die Teilnehmer den Aufbau der anglo-amerikanischen Werkstoffbezeichnungen und ihre Bedeutung für die Unternehmenspraxis.

 

Teilnehmerkreis

Das Seminar richtet sich an Ingenieure, Konstrukteure und Kaufleute, die mit anglo-amerikanischen Werkstoffbezeichnungen befasst sind.

 

Weiterführende Links zu "Amerikanische Normen und Werkstoffbezeichnungen im Vergleich zu europäischen Werkstoffen"

Referenten

Dipl.-Ing. Jochen Adams

ehem. ThyssenKrupp Materials International GmbH, Leiter Zentraler Technischer Verkauf/Qualitätsmanagement, Essen

Herr Dipl.-Ing. Jochen Adams ist Metallkundler und begann seinen beruflichen Werdegang 1967 bei Thyssen Röhrenwerke. 1970 wechselte er zum Grobblechwalzwerk nach Duisburg Süd in den Bereich Qualitätswesen.

Bis 2009 war er bei ThyssenKrupp Materials International GmbH in Essen Leiter Technischer Verkauf und Qualitätsmanagement sowie Technikbeauftragter des Segments Services.

Seit 2010 ist er schwerpunktmäßig als Consultant im Bereich Werkstoffberatung, Schulungen und Schadensanalyse für den gesamten metallischen Werkstoffbereich tätig.

Dr. rer. nat. Peter Drodten

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