12. Essener Tagung - Beschaffung von Feuerwehr-Einsatzfahrzeugen und -geräten

Neues aus der Normung von Einsatzfahrzeugen und deren Ausrüstung Fahrzeugaus- und umbauten, Pumpen, Druckzumischanlagen und Logistikfahrzeuge
Wie Sie bekommen was Sie wollen und brauchen... bei Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz und Polizei

Veranstaltungstyp: Tagung

Einsatzfahrzeugtechnik hdt.de©Bernd-Ege-Fotolia.com
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Informationen "Beschaffung von Feuerwehr-Einsatzfahrzeugen und -geräten 12. Essener Tagung"
Diese Tagung zeigt Feuerwehr und Rettungsdienst, "Wie sie bekommen was sie wollen und brauchen" bei der Beschaffung von Einsatzfahrzeugen und -geräten. Technische und kaufmännische Aspekte werden behandelt.
Zum Thema

"Normen" oder "Standards" – sind diese heute überhaupt noch – oder sogar künftig noch mehr – sinnvoll? Wieviel verschiedene Strahlrohrvarianten auf einem Löschfahrzeug oder in einer Feuerwehr sind sinnvoll? Standardisierte Anordnung von Schaltern, Ein- bzw. Ausbauelementen, Corporate Design/Identity.

Die meisten "Fahrzeug-Normen" von Feuerwehr- und Rettungsdienstfahrzeugen und auch die für die Schläuche wurden in den letzten Jahren überarbeitet – oder es steht deren Überarbeitung bevor, um den Anforderungen des Marktes bzw. der Industrie angepasst zu werden. Die Aktualisierungen werden vorgestellt und auf die weiteren Entwicklungen wird eingegangen.

Fahrzeugkabinen unterliegen gerade im Zuge der Diskussion rund um Euro VI einer umfangreichen Neukonstruktion. Die Eckpunkte werden beschrieben. Im Zuge von immer mehr integrierten Kabinen, die oft keine eigene Federung mehr zum Rahmen haben, wird das Federungskonzept des Fahrgestells immer wichtiger.

Refurbishment (Überholung bzw. Umnutzung) von "alten" Fahrzeugen wird in Zeiten knapper Kassen bei stark steigenden Neufahrzeugpreisen auch für kommunale Feuerwehren immer wichtiger. Beschrieben werden die Erfahrungen, Möglichkeiten und Besonderheiten auch in der Umnutzung von ehemaligen Bundeswehrfahrzeugen.

Angesichts der Preisentwicklung und der geänderten Inhalte der meisten Normen kann ggf. auch die Lösung sein, aus einem (zu) großen Fahrzeug besser zwei kleinere zu machen. In jedem Fall muss die bedarfsgerechte Ausstattung von Einheiten mit Fahrzeugen langfristig geplant und durchgehend verfolgt werden.

Der Bieterrechtsschutz ist wesentlicher Bestandteil der europäischen offenen Vorfahren nach VOL/A. Damit ist er vergaberechtlich – und damit automatisch in der Beschaffung – von großer Bedeutung.

Die konkreten Fähigkeiten zur Wasserdurchfahrt sind für alle Einsatzfahrzeuge interessant. Für einige voll geländegängige Fahrzeuge spielt sogar die echte Watfähigkeit eine Rolle. Beschrieben werden die Besonderheiten, Hinweise zur Umsetzung und Probleme, vor allem mit Euro VI-Fahrgestellen.

Hinweise Für Mitarbeiter aus Behörden und öffentlichem Dienst gilt die reduzierte Gebühr von €... mehr
Hinweise

Für Mitarbeiter aus Behörden und öffentlichem Dienst gilt die reduzierte Gebühr von € 360,00.

Die Tagung "Rettungsdienstfahrzeuge" findet am 29.11.2017 statt und kann gebucht werden unter H070-11-183-7

Matthias Berger, Mütze Korsch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Düsseldorf Kai Diekmann, Feuerwehr... mehr
Leiter
Branddirektor Dr. rer. sec. Ulrich Cimolino
Leiter Abteilung Technik, Feuerwehr Düsseldorf
Referent
Thomas Zawadke
Neu-Ulm
Referent
Matthias Berger
Mütze Korsch Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Düsseldorf
Referent
Philipp Oelsner
Feuerwehr Düsseldorf
Referent
Michael Krug
FF Bad Brückenau
Referent
Kai Diekmann
Feuerwehr Duisburg
Referent
Dr.-Ing. Holger de Vries
Hamburg
Referent
BDir René Schubert
Berufsfeuerwehr Ratingen
Referent
Dipl.-Ing. Matthias Kalthöner
Obmann des Normenausschusses Schläuche und Armaturen, IdF NRW, Münster
Referent
BOAR Bernd Wolf
Berufsfeuerwehr Duisburg
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