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Fachkunde zur Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen

Effektive und wirtschaftliche Durchführung nach ArbSchG, BetrSichV und GefStoffV

Fachkunde zur Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen
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Im § 5 des Arbeitsschutzgesetzes ist die Beurteilung der Arbeitsbedingungen verankert. Anhand... mehr

Fachkunde zur Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen

Im § 5 des Arbeitsschutzgesetzes ist die Beurteilung der Arbeitsbedingungen verankert. Anhand einer Arbeitsplatzbeurteilung ermittelt der Arbeitgeber den Zustand des Arbeitsplatzes und -umfelds und die Gefährdungen, denen seine Mitarbeiter ausgesetzt werden und bestimmt damit, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind.
Die Arbeitsplatzbeurteilung ist ein komplexes Instrumentarium, das, bezogen auf den jeweiligen Arbeitsplatz, alle Aspekte der Arbeitssicherheit und Unfallverhütung erkennt, bewertet und beseitigt. Neben den rechtlichen Grundlagen werden die Gefährdungs- und Belastungsfaktoren, das Erkennen von Gefährdungspotenzialen und deren effektive Dokumentation besonders angesprochen.
In einem praktischen Teil des Seminars werden Gefährdungsbeurteilungen konkret erstellt und praktikable, wirkungsvolle und kostengünstige Lösungen erarbeitet. Neben dem Arbeitsschutzgesetz sprechen auch weitere rechtliche Grundlagen von einer Gefährdungsbeurteilung: u.a. die BildscharbV, die BiostoffV, die BetrSichV und die neue GefStoffV. Die Betriebssicherheitsverordnung regelt die Anlagen- und Maschinensicherheit. In § 3 wird die arbeitsmittelbezogene Gefährdungsbeurteilung verpflichtet, in der Schutzmaßnahmen für die sichere Bereitstellung und Benutzung, umfassend Gefährdungen, die Prüfungen und mögliche gefährliche explosionsfähige Atmosphären zu ermitteln und zu bewerten sind. Diese neue Gefährdungsbeurteilung ist an die bereits bestehende Gefährdungsbeurteilung nach ArbSchG anzupassen. Das Seminar vermittelt praktische Umsetzungsmöglichkeiten der Vorschriften in die betriebliche Praxis.


  • Arbeitsplatzbeurteilung
  • praktikable Lösungen erarbeiten
  • effektive Dokumentation

Zielsetzung
Im § 5 des Arbeitsschutzgesetzes ist die Beurteilung der Arbeitsbedingungen verankert. Anhand einer Arbeitsplatzbeurteilung ermittelt der Arbeitgeber den Zustand des Arbeitsplatzes und -umfelds und die Gefährdungen, denen seine Mitarbeiter ausgesetzt werden und bestimmt damit, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind. Die Arbeitsplatzbeurteilung ist ein komplexes Instrumentarium, das bezogen auf den jeweiligen Arbeitsplatz alle Aspekte der Arbeitssicherheit und Unfallverhütung erkennt, bewertet und beseitigt. Neben den rechtlichen Grundlagen werden die Gefährdungs- und Belastungsfaktoren, das Erkennen von Gefährdungspotenzialen und deren effektive Dokumentation besonders angesprochen. In einem praktischen Teil werden Gefährdungsbeurteilungen konkret erstellt und praktikable, wirkungsvolle und kostengünstige Lösungen erarbeitet. Neben dem Arbeitsschutzgesetz sprechen auch weitere rechtliche Grundlagen von einer Gefährdungsbeurteilung: u.a. die BildscharbV, die BiostoffV, die BetrSichV und die neue GefStoffV. Die Betriebssicherheitsverordnung ist seit Oktober 2002 in Kraft und regelt die Anlagen- und Maschinensicherheit. In § 3 wird die arbeitsmittelbezogene Gefährdungsbeurteilung verpflichtet, in der Schutzmaßnahmen für die sichere Bereitstellung und Benutzung, umfassend Gefährdungen, die Prüfungen und mögliche gefährliche explosionsfähige Atmosphären zu ermitteln und zu bewerten sind. Diese neue Gefährdungsbeurteilung ist an die bereits bestehende Gefährdungsbeurteilung nach ArbSchG anzupassen.

Teilnehmerkreis

Betriebl. Führungskräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Sicherheitsbeauftragte, Betriebs- und Personalräte, Arbeitnehmer, interessierte Personen

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Referenten

Dipl.-Ing. Jens-Christian Voss

Ingenieurbüro Voss - Partner für Arbeitssicherheit, Brand-, Strahlen- und Umweltschutz, Friedberg (Bayern)

Jahrgang 1965, Trainer und Berater für Arbeits- und Gesundheitsschutz, europaweit tätig. Von 1992 bis 1996 Leitender Sicherheitsingenieur in einem bekannten Großunternehmen, seit 1996 mit einem eigenen Ingenieurbüro für Arbeitssicherheit in Friedberg bei Augsburg selbstständig. Beratung, Service und Schulungen für renommierte Kunden, Mitglied im VDSI, DAL, LiTG und VDE. Eintrag im „International Who is Who”. Schwerpunkte der Arbeit: u. a. Entwicklung und Einführung von Arbeitsschutz-Managementsystemen, betriebliche Analysen des Sicherheitsstandards, Erstellung unternehmenseigener Sicherheitshandbücher und Brandschutz

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