Brandschutz: Lithiumionen-Akkus sicher lagern

Wie viel Energie heutzutage selbst in einem kleinen Akku stecken kann, veranschaulicht ein praktisches Beispiel: Müsste man Mobiltelefone mit herkömmlichen Zink-Kohle-Batterien betreiben, würde man den von früher aus Telefonzellen bekannten Hinweis „Fasse Dich kurz!“ wahrscheinlich deutlich sichtbar auf jedes Gerät drucken, denn mehr als eine Viertelstunde Dauerbetrieb wäre kaum möglich. Moderne Li-Akkus schaffen mitunter das Hundertfache. Doch das ist in gewisser Weise Segen und Fluch zugleich. Gemeint ist allerdings nicht die vor allem für die Jüngsten sehr empfehlenswerte gelegentliche Offline-Zeit, sondern die Brandgefahr, die von Akkus ausgeht. Diese ist dort ganz besonders hoch, wo viele von ihnen gleichzeitig gelagert werden. Das Problem ist nämlich, dass man ihnen von außen gefährliche Beschädigungen selten ansieht, was etwa im Fall von verunfallten Elektrofahrzeugen dazu führt, dass Feuerwehren diese vorsorglich in Wassertanks versenken.

Wie und wodurch Akkus Schaden nehmen können, vor allen Dingen aber was zu tun ist, um die Lagerung dennoch relativ sicher darzustellen, lässt sich in einem aktuellen Fachbeitrag des HDT-Referenten Dr.-Ing. Wolfgang J. Friedl kostenlos nachlesen. Zu finden ist er auf unserem Portal für Brandschutz-Themen unter der folgenden Adresse:

https://www.brandschutzbeauftragter.de/li-batterielagerung/

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