Neue Produkte systematisch nach Marktgesichtspunkten kostengünstig zu entwickeln, ohne Abstriche bei der Qualität machen zu müssen, ist ein Ziel des Design to Cost.
Anwendungsoptimierte Verwendung von LTspice bis hin zur EMV-Simulation.
Die Komplexität elektrotechnischer Anlagen in der Industrie, bei der Energieerzeugung und Energieverteilung steigt kontinuierlich an.
Der Prozess der Digitalisierung wird auch in Zukunft vor allem die Beschäftigungsstruktur verändern. Umso wichtiger ist es, alle Beteiligten gezielt auf die Veränderungen vorzubereiten.
Dass Industrie 4.0 kein Produkt von der Stange ist, ist bekannt. Doch wo und wie im eigenen Unternehmen ansetzen?
Bei der Gestaltung von Produkten ist die Fokussierung auf den Anwender, seine Bedürfnisse und seinen Nutzungskontext ein wichtiger Erfolgsfaktor.
Neue Produkte werden immer komplexer. Mit dem Einzug von Industrie 4.0, neuer Fertigungsverfahren wie dem 3D-Druck und integrierter Sensorik oder Aktuatorik muss trotz hoher Anforderungen dem Kostendruck der Absatzmärkte entsprochen werden.
Beim Thema automatisiertes Fahren sind neben deutschen Unternehmen insbesondere US-Hersteller besonders erfolgreich; die Gesetzgebung unterstützt ihre Führungsrolle. Doch China dürfte bald aufholen. Wie wird sich die Lage zukünftig entwickeln?
Neue Technologien im Bereich der Elektrik und Elektronik brauchen neue Lösungen im Wärmemanagement.
Ob bei Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienst – der Betrieb größerer Einheiten erfordert heute umfangreiche technische Unterstützung!
Tool schaft mehr Zeit für Kernkompetenzen
Wie lassen sich notwendige Transitionen erfolgreich und effizient meistern? Am 19. und 20.April 2018 präsentieren vier Institutionen auf einer gemeinsamen Tagung ihre Konzepte.
Wie geht die Entwicklung bei Industrierobotern weltweit weiter, insbesondere vor dem Hintergrund der Entwicklung einer ganz neuen, flexiblen und lernfähigen Robotergeneration? Eine Aufschlüsselung nach Weltregionen und Ländern.
Beschleunigte Innovationszyklen setzen Entscheider immer stärker unter Druck. Soll man Fehlinvestitionen in zunächst vielversprechende innovative Technologien um jeden Preis verhindern oder gar nicht investieren, um nicht auf die falsche Technologie zu setzen? Wie modernes Technologiemanagement richtig geht und warum man Investitionsflops als Gelegenheit für das Sammeln wertvoller Erfahrungen betrachten sollte, erklärt Kolumnist Frank Seeger exklusiv in der TM 2.0.
Mehr Funktionalität bei gleichzeitig höherer Variantenvielfalt ist eine Anforderung, der sich Entwicklungsabteilungen immer öfter gegenübersehen. Dabei stehen die Abteilungen einerseits vor der Herausforderung, die Komplexität über das gesamte V-Modell durchgängig beherrschbar zu machen und anderseits das komplexe Systemverhalten abzubilden, welches sich häufig nicht mehr durch die bloße Betrachtung einzelner Komponenten beschreiben lässt. Die Veränderung einer Systemanforderung während der Entwicklung bedeutet für Entwicklungsabteilungen oft einen großen Aufwand bezüglich der Maßnahmen in den Phasen des V-Modells.
Digitalisierung ist längst zu einer der am häufigsten verwendeten Vokabeln geworden – sei es in Business-Meetings oder im Wahlkampf. Weitaus weniger gesprochen wird allerdings über die Frage, was als infrastrukturelle Basis nötig ist, damit Technologien wie Autonomes Fahren überhaupt Realität werden können.