REACH-Beauftragter

Chemie-Gefahrstoffe-Sicherheitsdatenblatt_AP_0595244953ea9f

Welche Aufgaben hat ein REACH-Beauftragter?
Welche Rechte hat ein REACH-Beauftragter?
Inwieweit haftet der REACH-Beauftragte, wenn mal etwas schief geht?

Das sind die Fragen, die mittlerweile nicht nur in den Großkonzernen, sondern auch in den KMUs auftauchen. Die REACH-Verordnung ist kompliziert genug, dass diese Fragen gestellt werden. Dabei sind nicht nur Unternehmen betroffen, die Chemikalien herstellen, importieren und verwenden. Mit der Ermittlung, Koordination und Durchführung der mit REACH zu leistenden Aufgaben sind die meisten Betriebe überfordert, also muss ein Verantwortlicher gefunden werden: der REACH-Beauftragte.
Obwohl dieser Begriff rechtlich nicht definiert ist - die Unternehmen sind einfach scharf auf den Titel "Beauftragter", warum also nicht auch den Begriff REACH-Beauftragter einführen?! Der Arbeitgeber sucht eine geeignete Person dazu aus und überträgt dieser dann die entsprechende Verantwortung. Und schon tauchen die drei oben gestellten Fragen auf. Oft gibt es auch schon alleine bei der Installation und Handhabung der elektronischen Tools REACH-IT und IUCLID5 große Probleme. Wie geschieht die Zusammenstellung und Abwicklung der REACH Stoffdaten- und Testanforderungen? Was muss man wissen über GHS, CLP, Sicherheitsdatenblätter (SDB)?
Antworten gibt das HDT im gleichnamigen Lehrgang "REACH-Beauftragter: Vermittlung der Fachkunde für den REACH-Beauftragten", der von zwei ausgewiesenen Experten angeboten wird, die selbst als Beauftragte und Berater in der REACH-Thematik aktiv sind. Durch Fachvorträge und praktische Übungen werden die für einen REACH-Beauftragten erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten praxisnah vermittelt und die drei Fragen hinreichend beantwortet.

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REACH-Beauftragter

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Welche Aufgaben hat ein REACH-Beauftragter?
Welche Rechte hat ein REACH-Beauftragter?
Inwieweit haftet der REACH-Beauftragte, wenn mal etwas schief geht?

Das sind die Fragen, die mittlerweile nicht nur in den Großkonzernen, sondern auch in den KMUs auftauchen. Die REACH-Verordnung ist kompliziert genug, dass diese Fragen gestellt werden. Dabei sind nicht nur Unternehmen betroffen, die Chemikalien herstellen, importieren und verwenden. Mit der Ermittlung, Koordination und Durchführung der mit REACH zu leistenden Aufgaben sind die meisten Betriebe überfordert, also muss ein Verantwortlicher gefunden werden: der REACH-Beauftragte.
Obwohl dieser Begriff rechtlich nicht definiert ist - die Unternehmen sind einfach scharf auf den Titel "Beauftragter", warum also nicht auch den Begriff REACH-Beauftragter einführen?! Der Arbeitgeber sucht eine geeignete Person dazu aus und überträgt dieser dann die entsprechende Verantwortung. Und schon tauchen die drei oben gestellten Fragen auf. Oft gibt es auch schon alleine bei der Installation und Handhabung der elektronischen Tools REACH-IT und IUCLID5 große Probleme. Wie geschieht die Zusammenstellung und Abwicklung der REACH Stoffdaten- und Testanforderungen? Was muss man wissen über GHS, CLP, Sicherheitsdatenblätter (SDB)?
Antworten gibt das HDT im gleichnamigen Lehrgang "REACH-Beauftragter: Vermittlung der Fachkunde für den REACH-Beauftragten", der von zwei ausgewiesenen Experten angeboten wird, die selbst als Beauftragte und Berater in der REACH-Thematik aktiv sind. Durch Fachvorträge und praktische Übungen werden die für einen REACH-Beauftragten erforderlichen Kenntnisse und Fähigkeiten praxisnah vermittelt und die drei Fragen hinreichend beantwortet.

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Recht hdt.de REACH-Be­auf­trag­ter: Ver­mitt­lung der Fach­kun­de für den REACH-Be­auf­trag­ten
Fast alle Branchen und sogar Einzelhandelsbetriebe müssen sich einer oder mehreren der von REACH geforderten Verpflichtungen stellen. Mit der Ermittlung, Koordination und Durchführung der zu leistenden Aufgaben sind die meisten Betriebe überfordert.
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