Fördertechnik

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Fördertechnik, als Teilbereich des Maschinenbaus, ist eine moderne und komplexe Disziplin, die sich mit dem Entwurf, der Planung und Durchführung von Stück- oder Schüttgut-Transporten beschäftigt. Im Rahmen der Betriebssicherheit kommt Sachverständigen, befähigten Personen und Ausbildern in Bezug auf die Fördertechnik eine entscheidende Rolle zu, die mit einer großen Verantwortung verbunden ist. Gerade in diesem Bereich müssen zahlreiche Vorschriften angewendet werden, um die Sicherheit im Betrieb und für alle beteiligten Personen gewährleisten zu können. Neben den gesetzlichen Bestimmungen müssen Sachverständige, befähigte Personen und Ausbilder insbesondere die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften, Regeln und Informationen kennen und anwenden können.

Statt Fördertechnik wird häufig der Begriff Fördermittel verwendet. Dieser umfasst die Maschinen und Anlagen, die für den Transport von Fördergütern verwendet wird. Da die gesetzlichen und die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften sich auf die Fördermittel fokussieren, liegt auch im Haus der Technik auf diesem großen Teilbereich der Fördertechnik der inhaltliche Schwerpunkt. In unserer schnelllebigen Zeit ist es besonders für Ausbilder, Sachverständige und befähigte Personen wichtig, auf dem neuesten Stand der Fördertechnik zu sein.

Das Haus der Technik bietet für den Bereich Fördertechnik zahlreiche Lehrgänge, Fortbildungen, Spezialseminare und Fachtagungen an. Die Veranstaltungen wenden sich insbesondere an Sachverständige, befähigte Personen und Ausbilder (zum Beispiel Gabelstaplerfahrlehrer oder Erdbaumaschinenführerlehrer) für Fördermittel an.

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Fördertechnik, als Teilbereich des Maschinenbaus, ist eine moderne und komplexe Disziplin, die sich mit dem Entwurf, der Planung und Durchführung von Stück- oder Schüttgut-Transporten beschäftigt. Im Rahmen der Betriebssicherheit kommt Sachverständigen, befähigten Personen und Ausbildern in Bezug auf die Fördertechnik eine entscheidende Rolle zu, die mit einer großen Verantwortung verbunden ist. Gerade in diesem Bereich müssen zahlreiche Vorschriften angewendet werden, um die Sicherheit im Betrieb und für alle beteiligten Personen gewährleisten zu können. Neben den gesetzlichen Bestimmungen müssen Sachverständige, befähigte Personen und Ausbilder insbesondere die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften, Regeln und Informationen kennen und anwenden können.

Statt Fördertechnik wird häufig der Begriff Fördermittel verwendet. Dieser umfasst die Maschinen und Anlagen, die für den Transport von Fördergütern verwendet wird. Da die gesetzlichen und die berufsgenossenschaftlichen Vorschriften sich auf die Fördermittel fokussieren, liegt auch im Haus der Technik auf diesem großen Teilbereich der Fördertechnik der inhaltliche Schwerpunkt. In unserer schnelllebigen Zeit ist es besonders für Ausbilder, Sachverständige und befähigte Personen wichtig, auf dem neuesten Stand der Fördertechnik zu sein.

Das Haus der Technik bietet für den Bereich Fördertechnik zahlreiche Lehrgänge, Fortbildungen, Spezialseminare und Fachtagungen an. Die Veranstaltungen wenden sich insbesondere an Sachverständige, befähigte Personen und Ausbilder (zum Beispiel Gabelstaplerfahrlehrer oder Erdbaumaschinenführerlehrer) für Fördermittel an.

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Baugeräte und Fahrzeuge hdt.de Erd­bau­ma­schi­nen­füh­rer­leh­rer­aus­bil­dung
Lehrgang: Ausbilder und Einsatzleiter von Erdbaumaschinenführern aller Bauarten. zur Erlangung der theoretischen Fachkunde für die Durchführung von fachgerechten Aus- und Fortbildungen von Erdbaumaschinenführern.
Gewässerschutz hdt.de Be­fä­hig­te Per­son WHG AwSV-An­la­gen
Die neue bundesweit ab dem 18.08.2017 gültige Anlagenverordnung fordert eine regelmäßige (mindestens alle 2 Jahre) Weiterbildung von "Fachlich verantwortlichen Personen" von Fachbetrieben nach WHG und AwSV.
befähigte Personen Fördertechnik hdt.de Draht­sei­le
Seminar: Drahtseile - Ein praxisbezogenes Seminar für Konstrukteure und Betreiber von Kranen. Es vermittelt die Kenntnisse die geeigneten Drahtseile auszuwählen und im Betrieb zu überwachen.
Kraft- Betriebsstoffe Tribologie hdt.de Grund­la­gen der Wälz­la­ger­tech­nik
Dieses Seminars bietet eine Einführung in die Auslegung sowie die Besonderheiten und Qualitätsaspekte von Wälzlagern. Neben Lagerfunktionen und der Tribologie werden Werkstoffeigenschaften und Laufbahnen von Lagern behandelt.
befähigte Personen Fördertechnik hdt.de Aus­bil­der und Ein­satz­lei­ter von Flur­för­der­zeug­füh­rern al­ler Bau­ar­ten mit Pra­xis­tag
Erwerb der theoretischen und praktischen Fachkunde für die Durchführung von Aus- und Fortbildungen sowie Unterweisungen und den sicherheitsgerechten Einsatz von Flurförderzeugführern aller Bauarten.
befähigte Personen Fördertechnik hdt.de Fort­bil­dungs­lehr­gang für Aus­bil­der und Ein­satz­lei­ter von Flur­för­der­zeug­füh­rern (mit Pra­xis­teil)
Fortbildungslehrgang für Ausbilder und Einsatzleiter von Flurförderzeugführern mit Praxisteil - zugleich jährliche Unterweisung nach BetrSichV, DGUV Vorschrift 1
befähigte Personen Fördertechnik hdt.de Fort­bil­dungs­lehr­gang Flur­för­der­zeu­ge, Hub­ar­beits­büh­nen, Erd­bau­ma­schi­nen und Te­le­skop­ma­schi­nen
Fortbildungslehrgang: Für Ausbilder und Einsatzleiter im Bereich von Flurförderzeugen, Hubarbeitsbühnen, Erdbau- und Teleskopmaschinen.
befähigte Personen Fördertechnik hdt.de Be­fä­hig­te Per­son Bau­ma­schi­nen
Bestellung zur Befähigten Person, Prüfung der Arbeitsmittel nach BetrSichV § 10, Inhalte der Vorschriften und Regelwerke für die Durchführung der Prüfungen, praxisnahe Hinweise zu Organisation, Ablauf und Dokumentation der Prüfungen.
Kraft- Betriebsstoffe Tribologie hdt.de Wälz­la­ger­schä­den – Un­ter­su­chung und Ana­ly­se an prak­ti­schen Bei­spie­len
Das Erkennen und Verstehen von Lagerschäden, Gegenmaßnahmen und die Qualitätssicherung stehen im Vordergrund. Beispielen aus unterschiedlichsten Anwendungen wie Automobilbau, Schienenfahrzeuge, Antriebe und Windenergien werden vorgestellt.
Ausbilder hdt.de Aus­bil­der und Lei­ter von La­dungs­si­che­rungs­ar­bei­ten mit Pra­xis­teil
Lehrgang: Ausbilder und Leiter von Ladungssicherungsarbeiten, Erwerb der Fachkunde und Befähigungsnachweis als Verantwortlicher für Ladetätigkeiten und Ladungssicherungsarbeiten.
Ausbilder hdt.de Aus­bil­der und Ein­satz­lei­ter von Kran­füh­rern mit Pra­xis­tag
Lehrgang: Befähigung für die fachgerechte Aus- und Fortbildung sowie Unterweisungen für den sicheren Einsatz von Kranführern für alle Kranbauarten.
befähigte Personen Fördertechnik hdt.de Er­werb der Sach­kun­de für Prü­fun­gen von Flur­för­der­zeu­gen al­ler Bau­ar­ten
Lehrgang: Erwerb der Sachkunde für Prüfungen von Flurförderzeugen aller Bauarten mit Prüfung zur befähigten Person gemäß BetrSichV und DGUV V 68.
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Die Einteilung von Fördermittel

Fördermittel werden in drei Bereiche eingeteilt: Flurförderzeuge, Hebebühnen und Hubarbeitsbühnen und Fördermittel als Lastaufnahmemittel. Zu allen drei Bereichen bietet das Haus der Technik spezielle Lehrgänge und Seminare an. Diese richten sich insbesondere an Sachverständige, Einsatzleiter, befähigte Personen und an Ausbilder.

 

Flurförderzeuge

Zu dieser großen Gruppe der Fördermittel zählen die Transportmittel, die für den horizontalen Transport von Stück- oder Schüttgütern eingesetzt werden. Dies geschieht meist innerbetrieblich und überwiegend auf einem ebenen Untergrund. Zu den Flurförderzeugen gehören:

  • Stapler (Container-, Deichsel-, Diesel-, Elektro-, Front-, Gabel-, Gas-, Gelände-, Hand-, Hochregal-, Hub-, Schmalgangs-, Schubmaster-, Seiten-, Teleskoparm- und Vierwegestapler)
  • Hubwagen (Elektro-, Gabel-, Hand-, Handgabel-, Hoch-, Paletten- und Scherenhubwagen)
  • Lader (Hof-, Kompakt-, Rad- und Teleskoplader)
  • Schlepper (Elektroschlepper)
  • Hubtisch und Hubtischwagen.

Der Transport von Gütern mit Flurförderfahrzeugen verursacht beim nicht sachgemäßen Gebrauch Gefahren für Mensch und Material. Aus diesem Grund haben der Gesetzgeber und die Berufsgenossenschaft hierzu zahlreiche Vorschriften erlassen, die besonders die Sachverständigen, Einsatzleiter, befähigten Personen und Ausbilder kennen und anwenden müssen.

Zu den Vorschriften zählen u.a.:

  • Arbeitsschutzgesetz
  • Straßenverkehrs-Zulassungs-Verordnung
  • Straßenverkehrs-Ordnung
  • Unfallverhütungsvorschriften „Flurförderzeuge“, „Grundsätze der Prävention“
  • Berufsgenossenschafts-Informationen „Mein Gabelstapler und ich“, „Gabelstaplerfahrer“
  • DIN N 1726-1 Sicherheit von Flurförderzeugen
  • DIN 15185-2 Lagersysteme mit leitliniengeführten Flurförderzeugen
  • VDI 2198 „Typenblätter für Flurförderzeuge"

Das Haus der Technik bietet in Zusammenarbeit mit dem Institut für angewandten Arbeits- und Gesundheitsschutz/Qualitätssicherung (IAG) Mainz Grund- und Fortbildungskurse für Einsatzleiter und Ausbilder von Flurförderzeugfahrern und für Sachverständige für die Prüfung von Flurförderzeugen an.

 

Hebe- und Hubarbeitsbühnen

In Unternehmen, auf Baustellen und im öffentlichen Verkehr sind Arbeitsbühnen nicht mehr wegzudenken. Zu diesen gehören:

  • Hubarbeitsbühnen
  • Hubladebühnen
  • Kippbühnen
  • Fahrzeug-Hebebühnen
  • Einsäulenhebebühnen
  • Mehrsäulenhebebühnen
  • Scherenhebebühnen
  • Hebebockanlagen
  • Gruppenheber.

Doch die Nutzung von Arbeitsbühnen birgt Gefahren in sich, sofern nicht alle sicherheitsrelevanten Vorschriften eingehalten werden. Ausbildungs-, Unterweisungs- und Aufsichtspflichten sind für diesen Bereich besonders vielfältig und ausgeprägt.

Um ihnen gerecht werden zu können, sind eine gute Ausbildung und eine regelmäßige Fort- und Weiterbildung von Ausbildern, Einsatzleitern und Sachverständigen erforderlich. Aus diesem Grund hat das Haus für Technik zusammen mit dem IAG zielgerichtete Kurse für diese Personengruppen konzipiert.

 

Fördermittel und Lastaufnahmemittel

Mit Fördermitteln sind in diesem Zusammenhang Rohrleitungssysteme, Förderanlagen wie Band-, Rollen- und Kettenförderer gemeint. In diesem Bereich entwickelt die Technik stetig Neuerungen und Innovationen, die den Transport der Güter optimieren. Zu diesem Themenbereich organisiert das Haus der Technik e.V. regelmäßige Tagungen und Fachseminare.

Zu den Lastaufnahmemitteln zählen form- und/oder kraftschlüssige Anschlagmittel wie Traversen, Kübel, Greifer, Zangen, Magnete u.a. Die Lastaufnahmemittel unterliegen einer strengen Prüfungspflicht durch die befähigten Personen sowie durch Sachkundige. Hierzu gehört nicht nur der Test hinsichtlich der Funktionalität und Sicherheit der Lastaufnahmemittel, sondern auch eine nachweisbare und ausgiebige Dokumentation.

Damit Aufsichtspersonen, befähigte Personen, Einsatzleiter und Sachverständige diesen Pflichten nachkommen können, bietet das Haus der Technik zusammen mit dem IAG Grund- und Fortbildungskurse zum fachgerechten und sicheren Einsatz sowie zur Prüfung von Lastaufnahmemitteln an.

 

Gute Gründe, unsere Seminare zu buchen

Die Fördertechnik, mit dem großen Bereich der Fördermittel, ist ein streng regulierter und verantwortungsbewusster Teilzweig im Maschinenbau. Damit Risiken und Gefährdungen für Mensch und Maschinen minimiert werden und ein fachgerechter Einsatz der Fördertechnik möglich ist, müssen alle beteiligten Personen wie Sachverständige, befähigte Personen und Ausbilder gut ausgebildet und auf dem neuesten Stand der Entwicklung sein. Das Haus der Technik bietet zu diesem Zweck spezielle Lehrgänge, Kurse und Seminare an, die das erforderliche Wissen kompetent vermitteln.

Die Einteilung von Fördermittel Fördermittel werden in drei Bereiche eingeteilt: Flurförderzeuge, Hebebühnen und Hubarbeitsbühnen und Fördermittel als Lastaufnahmemittel. Zu allen drei... mehr erfahren »
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Die Einteilung von Fördermittel

Fördermittel werden in drei Bereiche eingeteilt: Flurförderzeuge, Hebebühnen und Hubarbeitsbühnen und Fördermittel als Lastaufnahmemittel. Zu allen drei Bereichen bietet das Haus der Technik spezielle Lehrgänge und Seminare an. Diese richten sich insbesondere an Sachverständige, Einsatzleiter, befähigte Personen und an Ausbilder.

 

Flurförderzeuge

Zu dieser großen Gruppe der Fördermittel zählen die Transportmittel, die für den horizontalen Transport von Stück- oder Schüttgütern eingesetzt werden. Dies geschieht meist innerbetrieblich und überwiegend auf einem ebenen Untergrund. Zu den Flurförderzeugen gehören:

  • Stapler (Container-, Deichsel-, Diesel-, Elektro-, Front-, Gabel-, Gas-, Gelände-, Hand-, Hochregal-, Hub-, Schmalgangs-, Schubmaster-, Seiten-, Teleskoparm- und Vierwegestapler)
  • Hubwagen (Elektro-, Gabel-, Hand-, Handgabel-, Hoch-, Paletten- und Scherenhubwagen)
  • Lader (Hof-, Kompakt-, Rad- und Teleskoplader)
  • Schlepper (Elektroschlepper)
  • Hubtisch und Hubtischwagen.

Der Transport von Gütern mit Flurförderfahrzeugen verursacht beim nicht sachgemäßen Gebrauch Gefahren für Mensch und Material. Aus diesem Grund haben der Gesetzgeber und die Berufsgenossenschaft hierzu zahlreiche Vorschriften erlassen, die besonders die Sachverständigen, Einsatzleiter, befähigten Personen und Ausbilder kennen und anwenden müssen.

Zu den Vorschriften zählen u.a.:

  • Arbeitsschutzgesetz
  • Straßenverkehrs-Zulassungs-Verordnung
  • Straßenverkehrs-Ordnung
  • Unfallverhütungsvorschriften „Flurförderzeuge“, „Grundsätze der Prävention“
  • Berufsgenossenschafts-Informationen „Mein Gabelstapler und ich“, „Gabelstaplerfahrer“
  • DIN N 1726-1 Sicherheit von Flurförderzeugen
  • DIN 15185-2 Lagersysteme mit leitliniengeführten Flurförderzeugen
  • VDI 2198 „Typenblätter für Flurförderzeuge"

Das Haus der Technik bietet in Zusammenarbeit mit dem Institut für angewandten Arbeits- und Gesundheitsschutz/Qualitätssicherung (IAG) Mainz Grund- und Fortbildungskurse für Einsatzleiter und Ausbilder von Flurförderzeugfahrern und für Sachverständige für die Prüfung von Flurförderzeugen an.

 

Hebe- und Hubarbeitsbühnen

In Unternehmen, auf Baustellen und im öffentlichen Verkehr sind Arbeitsbühnen nicht mehr wegzudenken. Zu diesen gehören:

  • Hubarbeitsbühnen
  • Hubladebühnen
  • Kippbühnen
  • Fahrzeug-Hebebühnen
  • Einsäulenhebebühnen
  • Mehrsäulenhebebühnen
  • Scherenhebebühnen
  • Hebebockanlagen
  • Gruppenheber.

Doch die Nutzung von Arbeitsbühnen birgt Gefahren in sich, sofern nicht alle sicherheitsrelevanten Vorschriften eingehalten werden. Ausbildungs-, Unterweisungs- und Aufsichtspflichten sind für diesen Bereich besonders vielfältig und ausgeprägt.

Um ihnen gerecht werden zu können, sind eine gute Ausbildung und eine regelmäßige Fort- und Weiterbildung von Ausbildern, Einsatzleitern und Sachverständigen erforderlich. Aus diesem Grund hat das Haus für Technik zusammen mit dem IAG zielgerichtete Kurse für diese Personengruppen konzipiert.

 

Fördermittel und Lastaufnahmemittel

Mit Fördermitteln sind in diesem Zusammenhang Rohrleitungssysteme, Förderanlagen wie Band-, Rollen- und Kettenförderer gemeint. In diesem Bereich entwickelt die Technik stetig Neuerungen und Innovationen, die den Transport der Güter optimieren. Zu diesem Themenbereich organisiert das Haus der Technik e.V. regelmäßige Tagungen und Fachseminare.

Zu den Lastaufnahmemitteln zählen form- und/oder kraftschlüssige Anschlagmittel wie Traversen, Kübel, Greifer, Zangen, Magnete u.a. Die Lastaufnahmemittel unterliegen einer strengen Prüfungspflicht durch die befähigten Personen sowie durch Sachkundige. Hierzu gehört nicht nur der Test hinsichtlich der Funktionalität und Sicherheit der Lastaufnahmemittel, sondern auch eine nachweisbare und ausgiebige Dokumentation.

Damit Aufsichtspersonen, befähigte Personen, Einsatzleiter und Sachverständige diesen Pflichten nachkommen können, bietet das Haus der Technik zusammen mit dem IAG Grund- und Fortbildungskurse zum fachgerechten und sicheren Einsatz sowie zur Prüfung von Lastaufnahmemitteln an.

 

Gute Gründe, unsere Seminare zu buchen

Die Fördertechnik, mit dem großen Bereich der Fördermittel, ist ein streng regulierter und verantwortungsbewusster Teilzweig im Maschinenbau. Damit Risiken und Gefährdungen für Mensch und Maschinen minimiert werden und ein fachgerechter Einsatz der Fördertechnik möglich ist, müssen alle beteiligten Personen wie Sachverständige, befähigte Personen und Ausbilder gut ausgebildet und auf dem neuesten Stand der Entwicklung sein. Das Haus der Technik bietet zu diesem Zweck spezielle Lehrgänge, Kurse und Seminare an, die das erforderliche Wissen kompetent vermitteln.

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