Kransachverständiger Zertifizierung im HDT

zzp_AP59524551c2d17

 

Die Einhaltung sicherheitstechnischer Prinzipien ist unbedingte Voraussetzung für die Vermeidung von Gefährdungen bei Krananlagen. Das gilt gleichermaßen für Konstruktion, Bau und Betrieb von Kranen.

Immer wieder kommt es zu schweren Unfällen, von denen in der Presse berichtet wird. Nicht selten werden Menschen lebensgefährlich verletzt. 

Mit unserer seit Jahren bewährten Zusatzqualifikation "Ausbildung zum (Prüf-)Sachverständigen für die Prüfung von Kranen" richten wir uns an Personen, die als Sachverständige für die Prüfung von Kranen tätig werden wollen oder bereits tätig sind.

Sie sollten an unserer Ausbildung teilnehmen, wenn Sie künftig als:

   • (Prüf-)Sachverständiger für die Prüfung von Krananlagen
   • Konstrukteur von Krananlagen
   • Fertigungsleiter und Montageleiter für die Herstellung von Kranen
   • Sicherheitsingenieur
   • Sicherheitsfachkraft
   • Einkäufer eines Kranbetreibers

tätig werden möchten.

 

Ihr Vorteil: Ausgewählte Fachexperten schulen mit hohem Praxisbezug! Wissen aus erster Hand!

Seit 2015 verfügt das Haus der Technik über eine Zertifizierungsstelle zur Zertifizierung von Personen (ZZP). Diese ist von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) anerkannt.

Das Angebot umfasst Schulungen einschließlich Prüfungen zum zertifizierten Prüfsachverständigen und zur befähigten Person zur Prüfung von Kranen und Hebezeugen sowie zur zertifizierten befähigten Person zur Prüfung von Lastaufnahme- und Anschlagmitteln und zur zertifizierten fachkundigen Person für die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen.

 

Suchen Sie für Ihren Betrieb oder Ihre Firma einen bestimmten Prüfsachverständigen?

Die ZZP veröffentlicht alle zertifizierten Prüfsachverständigen für Krane und Hebezeuge, die unsere zertifizierten Schulungen erfolgreich abgeschlossen haben, auf dieser Webseite.

Diese Liste der zertifizierten Prüfsachverständigen mit detaillierten Prüfungsbeschreibungen finden Sie in nachfolgenden PDFs, zusammengestellt nach  

   • Kranart
   • PLZ
   • Alphabet

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Kransachverständiger Zertifizierung im HDT

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Die Einhaltung sicherheitstechnischer Prinzipien ist unbedingte Voraussetzung für die Vermeidung von Gefährdungen bei Krananlagen. Das gilt gleichermaßen für Konstruktion, Bau und Betrieb von Kranen.

Immer wieder kommt es zu schweren Unfällen, von denen in der Presse berichtet wird. Nicht selten werden Menschen lebensgefährlich verletzt. 

Mit unserer seit Jahren bewährten Zusatzqualifikation "Ausbildung zum (Prüf-)Sachverständigen für die Prüfung von Kranen" richten wir uns an Personen, die als Sachverständige für die Prüfung von Kranen tätig werden wollen oder bereits tätig sind.

Sie sollten an unserer Ausbildung teilnehmen, wenn Sie künftig als:

   • (Prüf-)Sachverständiger für die Prüfung von Krananlagen
   • Konstrukteur von Krananlagen
   • Fertigungsleiter und Montageleiter für die Herstellung von Kranen
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   • Einkäufer eines Kranbetreibers

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Ihr Vorteil: Ausgewählte Fachexperten schulen mit hohem Praxisbezug! Wissen aus erster Hand!

Seit 2015 verfügt das Haus der Technik über eine Zertifizierungsstelle zur Zertifizierung von Personen (ZZP). Diese ist von der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen (DQS) anerkannt.

Das Angebot umfasst Schulungen einschließlich Prüfungen zum zertifizierten Prüfsachverständigen und zur befähigten Person zur Prüfung von Kranen und Hebezeugen sowie zur zertifizierten befähigten Person zur Prüfung von Lastaufnahme- und Anschlagmitteln und zur zertifizierten fachkundigen Person für die Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen.

 

Suchen Sie für Ihren Betrieb oder Ihre Firma einen bestimmten Prüfsachverständigen?

Die ZZP veröffentlicht alle zertifizierten Prüfsachverständigen für Krane und Hebezeuge, die unsere zertifizierten Schulungen erfolgreich abgeschlossen haben, auf dieser Webseite.

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zertifizierter Kransachverständiger hdt.de Be­fä­hig­te Per­son für die Durch­füh­rung von Ober­flä­chen­riss­prü­fun­gen an Kra­nen und He­be­zeu­gen
Know-how über Anwendung von Verfahren zur zerstörungsfreien Prüfung für Krane, insbesondere Eindring- und Magnetpulverprüfung, Grenzen der Anwendung und Nachweisempfindlichkeit mit praktischen Vorführungen, Hinweise zur Ultraschallprüfung.
zertifizierter Kransachverständiger hdt.de Aus­bil­dung Prüf­sach­ver­stän­di­ge Kra­ne
Know-how Erwerb als Voraussetzung zur Zertifizierung als Prüfsachverständige für die Prüfung von Kranen und Hebezeugen, Vorbereitung auf die schriftliche Prüfung nach 3.2 der VG 001 und das Fachgespräch nach Ziffer 2 Nr. 4 der DGUV G 309-005.

Bedeutung der Kransachverständigen:

Von Kranen können bei Nichteinhaltung sicherheitstechnischer Prinzipien sowohl bei Konzipierung und Bau als auch bei der Durchführung von Instandhaltungsarbeiten und durch unzureichende Erhaltung des sicherheitstechnischen Zustandes erhebliche Gefährdungen für Personen sowie für Sachwerte und Umwelt ausgehen.

Immer wieder kommt es zu schweren Unfällen, von denen in der Presse berichtet wird. Nicht selten werden Menschen lebensgefährlich verletzt.

Gefahren entstehen bei jedem Transportvorgang mit einem Kran. Dies gilt nicht nur für die unmittelbar mit dem Kran Beschäftigten, z. B. beim An- und Abhängen sowie Führen von Lasten, sondern auch für Personen, die im Arbeitsbereich von Kranen beschäftigt sind oder sich dort aufhalten.

Den Gefahren, die sich insbesondere aus dem Versagen von Sicherheitseinrichtungen oder im Kraftfluß von Bauteilen ergeben können, wird durch vorgeschriebene Prüfungen vor der ersten Inbetriebnahme und während des Betriebes entsprochen.
Für die Gewährleistung eines sicheren und unfallfreien Betriebes von Kranen, müssen notwendige Prüfungen durch Personen durchgeführt werden, die über die entsprechenden Kenntnisse der Vorschriften sowie über die erforderlichen Fachkenntnisse verfügen. 

Zertifizierte und ermächtigte (Prüf-)Sachverständige erfüllen diese Anforderungen.

In Deutschland ist vor der ersten Inbetriebnahme eines Kranes eine Prüfung nach §14 (4) Anhang 3 der BetrSichV durch einen Prüfsachverständigen bzw. §28 der DGUV V52 (UVV Krane) durch einen von der Berufsgenossenschaft ermächtigten Sachverständigen erforderlich. Diese Abnahmeprüfung reicht von der Sichtung der für einen Kran vorliegenden Dokumente bis hin zur Prüfung aller sicherheitstechnisch relevanten Funktionen, Sicherheitsabstände und angrenzenden Bereiche (Unfallverhütungsvorschrift Krane DGUV V52, früher BGV D 6).



Um den zukünftigen internationalen und nationalen Anforderungen gerecht zu werden, ist es wichtig, dass sowohl die Vorgaben über die Notwendigkeit und die Mindestabstände der Prüfungen bestehen bleiben. Auch die Anforderungen an die Kransachverständigen müssen erhalten bleiben.



Weiterhin erfordert die Vielzahl der an Kranen vorgenommenen Erneuerungen bzw. Modernisierungen, aber auch der zunehmende Kompliziertheitsgrad neuer Krane (z. B. Teilautomatisierung, Einsatz programmierbarer Steuerungen, moderne mit elektronischen Baugruppen gesteuerte Antriebssysteme, Anwendung elektronischer Baugruppen in der Sicherheitstechnik), für die Durchführung sowohl der Prüfungen nach wesentlichen Änderungen als auch der wiederkehrenden Prüfungen Personen mit entsprechend hoher Qualifikation.

Das Haus der Technik bietet hier in Kooperation mit dem Sachgebiet Hebetechnik und Instandhaltung der Berufsgenossenschaft Holz und Metall die passenden Ausbildungen an.

Bedeutung der Kransachverständigen: Von Kranen können bei Nichteinhaltung sicherheitstechnischer Prinzipien sowohl bei Konzipierung und Bau als auch bei der Durchführung von... mehr erfahren »
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Bedeutung der Kransachverständigen:

Von Kranen können bei Nichteinhaltung sicherheitstechnischer Prinzipien sowohl bei Konzipierung und Bau als auch bei der Durchführung von Instandhaltungsarbeiten und durch unzureichende Erhaltung des sicherheitstechnischen Zustandes erhebliche Gefährdungen für Personen sowie für Sachwerte und Umwelt ausgehen.

Immer wieder kommt es zu schweren Unfällen, von denen in der Presse berichtet wird. Nicht selten werden Menschen lebensgefährlich verletzt.

Gefahren entstehen bei jedem Transportvorgang mit einem Kran. Dies gilt nicht nur für die unmittelbar mit dem Kran Beschäftigten, z. B. beim An- und Abhängen sowie Führen von Lasten, sondern auch für Personen, die im Arbeitsbereich von Kranen beschäftigt sind oder sich dort aufhalten.

Den Gefahren, die sich insbesondere aus dem Versagen von Sicherheitseinrichtungen oder im Kraftfluß von Bauteilen ergeben können, wird durch vorgeschriebene Prüfungen vor der ersten Inbetriebnahme und während des Betriebes entsprochen.
Für die Gewährleistung eines sicheren und unfallfreien Betriebes von Kranen, müssen notwendige Prüfungen durch Personen durchgeführt werden, die über die entsprechenden Kenntnisse der Vorschriften sowie über die erforderlichen Fachkenntnisse verfügen. 

Zertifizierte und ermächtigte (Prüf-)Sachverständige erfüllen diese Anforderungen.

In Deutschland ist vor der ersten Inbetriebnahme eines Kranes eine Prüfung nach §14 (4) Anhang 3 der BetrSichV durch einen Prüfsachverständigen bzw. §28 der DGUV V52 (UVV Krane) durch einen von der Berufsgenossenschaft ermächtigten Sachverständigen erforderlich. Diese Abnahmeprüfung reicht von der Sichtung der für einen Kran vorliegenden Dokumente bis hin zur Prüfung aller sicherheitstechnisch relevanten Funktionen, Sicherheitsabstände und angrenzenden Bereiche (Unfallverhütungsvorschrift Krane DGUV V52, früher BGV D 6).



Um den zukünftigen internationalen und nationalen Anforderungen gerecht zu werden, ist es wichtig, dass sowohl die Vorgaben über die Notwendigkeit und die Mindestabstände der Prüfungen bestehen bleiben. Auch die Anforderungen an die Kransachverständigen müssen erhalten bleiben.



Weiterhin erfordert die Vielzahl der an Kranen vorgenommenen Erneuerungen bzw. Modernisierungen, aber auch der zunehmende Kompliziertheitsgrad neuer Krane (z. B. Teilautomatisierung, Einsatz programmierbarer Steuerungen, moderne mit elektronischen Baugruppen gesteuerte Antriebssysteme, Anwendung elektronischer Baugruppen in der Sicherheitstechnik), für die Durchführung sowohl der Prüfungen nach wesentlichen Änderungen als auch der wiederkehrenden Prüfungen Personen mit entsprechend hoher Qualifikation.

Das Haus der Technik bietet hier in Kooperation mit dem Sachgebiet Hebetechnik und Instandhaltung der Berufsgenossenschaft Holz und Metall die passenden Ausbildungen an.

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