Umweltschutz – staatlich anerkannte Grund- und Fortbildungskurse

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Umweltschutz zählt heute zu den zentralen Aufgabenfeldern für Wirtschaft, Wissenschaft, öffentliche Hand und Politik. Großbetriebe sind ebenso betroffen wie kleine und mittlere Unternehmen. Angesichts von mehreren hundert Umweltgesetzen auf Bundes- und Landesebene und noch weitaus mehr entsprechenden Verordnungen im Umweltschutz haben es Unternehmen heutzutage immer schwerer, sich auf diesem sehr komplexen Gebiet zu orientieren.

Mit seinem Lehrgangs- und Seminarangebot auf dem Gebiet des Umweltschutzes bietet das Haus der Technik Klarheit und Handlungshilfen für alle Fach- und Führungskräfte. Zu allen Themen der Abfallwirtschaft, der Abwasserbeseitigung, des Lärmschutzes, der Luftreinhaltung und des Altlasten- und Bodenschutzes gibt es Grund- und Vertiefungsseminare. 

Eine Sonderstellung nehmen dabei die Lehrgänge für die Betriebsbeauftragten ein, die ein Teil innerbetrieblicher Vollzugssysteme zur Einhaltung von rechtlichen Bestimmungen, vor allem im Bereich des Umweltschutzes, sind. Wenn die Verantwortlichkeit im Umweltschutz nicht anderweitig geregelt ist, übernimmt in der Regel der Geschäftsführer diese - entweder bewusst dadurch, dass er gegenüber der Behörde benannt ist, oder unbewusst aufgrund der Generalverantwortung. Für Immissionsschutz-, Abfall-, Gewässerschutz- und Störfallbeauftragte gibt es im Haus der Technik hochkarätig besetzte Grund- und Fortbildungslehrgänge, die den gesetzlichen Anforderungen an die Fach- bzw. Sachkunde entsprechen und im Falle des Vorliegens einer Gesetzesgrundlage auch staatlich anerkannt sind.

  Umweltschutz zählt heute zu den zentralen Aufgabenfeldern für Wirtschaft, Wissenschaft, öffentliche Hand und Politik. Großbetriebe sind ebenso betroffen wie kleine und mittlere... mehr erfahren »
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Umweltschutz – staatlich anerkannte Grund- und Fortbildungskurse

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Umweltschutz zählt heute zu den zentralen Aufgabenfeldern für Wirtschaft, Wissenschaft, öffentliche Hand und Politik. Großbetriebe sind ebenso betroffen wie kleine und mittlere Unternehmen. Angesichts von mehreren hundert Umweltgesetzen auf Bundes- und Landesebene und noch weitaus mehr entsprechenden Verordnungen im Umweltschutz haben es Unternehmen heutzutage immer schwerer, sich auf diesem sehr komplexen Gebiet zu orientieren.

Mit seinem Lehrgangs- und Seminarangebot auf dem Gebiet des Umweltschutzes bietet das Haus der Technik Klarheit und Handlungshilfen für alle Fach- und Führungskräfte. Zu allen Themen der Abfallwirtschaft, der Abwasserbeseitigung, des Lärmschutzes, der Luftreinhaltung und des Altlasten- und Bodenschutzes gibt es Grund- und Vertiefungsseminare. 

Eine Sonderstellung nehmen dabei die Lehrgänge für die Betriebsbeauftragten ein, die ein Teil innerbetrieblicher Vollzugssysteme zur Einhaltung von rechtlichen Bestimmungen, vor allem im Bereich des Umweltschutzes, sind. Wenn die Verantwortlichkeit im Umweltschutz nicht anderweitig geregelt ist, übernimmt in der Regel der Geschäftsführer diese - entweder bewusst dadurch, dass er gegenüber der Behörde benannt ist, oder unbewusst aufgrund der Generalverantwortung. Für Immissionsschutz-, Abfall-, Gewässerschutz- und Störfallbeauftragte gibt es im Haus der Technik hochkarätig besetzte Grund- und Fortbildungslehrgänge, die den gesetzlichen Anforderungen an die Fach- bzw. Sachkunde entsprechen und im Falle des Vorliegens einer Gesetzesgrundlage auch staatlich anerkannt sind.

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Gewässerschutz hdt.de Si­cher­heits­kon­zep­te für An­la­gen zum Um­gang mit was­ser­ge­fähr­den­den Stof­fen
Seminar: Sicherheitskonzepte für HBV- und LAU-Anlagen - Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen. Grundlagen, Beispielslösungen, Abfüllanlagen, Dichtflächen, Rückhaltung, Leckagen, Prüfung von Anlagen durch Betreiber und Sachverständige.
Immissionsschutz hdt.de Be­triebs­be­auf­trag­te für Im­mis­si­ons­schutz
Die Teilnahme an diesem bundesweit staatlich anerkannten Grundkurs für Immissionsschutzbeauftragte dient dem Fachkundenachweis im Sinne des § 7 (2) der 5. BImSchV.
Kreislaufwirtschaft-Abfall hdt.de Kreis­lauf­wirt­schafts­ge­set­zes – Um­set­zung  in die Pra­xis
Seminar: Fortbildungslehrgang für Abfallbeauftragte zur Auffrischung der Fachkunde nach §§ 59 und 60 des KrWG.
Grundlagen hdt.de Fort­schrit­te und Er­fah­run­gen bei der Ab­gas­rei­ni­gung von Feue­rungs­an­la­gen und ther­mi­schen Pro­zes­sen
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Grundlagen hdt.de Er­fah­rungs­aus­tausch zur Um­set­zung der 42. BIm­SchV und der Richt­li­nie VDI 2047-2
Was regelt die BImSchV? Was muss der Anlagenbetreiber beachten? Wie werden die Anforderungen aus den VDI-Richtlinien 2047 umgesetzt? Wie ist der aktuelle Fortschritt beim Nachweis von Legionellen? Erfahrungsaustasuch und Diskussion.
Grundlagen hdt.de Hy­gie­ne­schu­lung VDI 2047-2 Ver­duns­tungs­kühl­an­la­gen
Der hygienisch einwandfreie Betrieb von Verdunstungskühlanlagen gemäß der Richtlinie VDI 2047-2 für Planer, Errichter und Betreiber steht im Mittelpunkt des Seminars.
Asbestsanierung hdt.de Gro­ße Sach­kun­de As­best TRGS 519 An­la­ge 3
Die Qualifikation zum Sachkundigen für Asbestsanierung nach TRGS 519, Anl. 3 ist umfassend, schließt nach 4,5 Tagen mit Prüfung ab und hat eine Gültigkeit von 6 Jahren. Sie schließt die Qualifikation nach TRGS 519, Anl. 4c ein.
Gewässerschutz hdt.de Neue Ent­wick­lun­gen im Was­ser­recht und im tech­ni­schen Ge­wäs­ser­schutz
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Bundesweit staatlich anerkannter Grundkurs für Störfallbeauftragte zum Erwerb der Fachkunde im Sinne des § 7 Nr. 2 der 5. BImSchV.
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Fachkundelehrgang: Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz nach §§ 64 bis 66 des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG). Die erforderliche Fachkunde kann mit der Teilnahme an diesem Grundlehrgang erworben werden.
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Seminar: Life Cycle Assessment (LCA) – Produktökobilanz nach ISO 14040 . Das Seminar vermittelt einen praxisorientierten Einblick in den Bereich der Ökobilanz (LCA).
Umweltmanagement hdt.de Kom­bi­nier­te Fort­bil­dung für Im­mis­si­ons­schutz-/Stör­fall-, Ab­fall- und Ge­wäs­ser­schutz­be­auf­trag­te
Seminar: Kombifortbildung für Immissionsschutz-, Störfall-, Abfall- und Gewässerschutzbeauftragte im Sinne der 5. BImSchV, WHG, KrWG.
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Schon in grauer Vorzeit verursachten Menschen durch die Verwendung von Feuer die ersten anthropogenen Luftverunreinigungen durch Kohlenoxide, Rauch und Asche. 
Um 1240 erließ Kaiser Friedrich II. ein Edikt über die Reinhaltung der Luft, der Gewässer und des Bodens.

  • 1845 Genehmigungspflicht für die Errichtung gewerblicher Anlagen in Preußen.
  • Im Dezember 1930 im Maastal bei Lüttich, 60 Tote durch sauren Nebel.
  • 1952 Londoner Smog-Katastrophe mit 4000 Toten.
  • 1976 Dioxin-Störfall in Seveso, Anlass für die Störfallverordnung in der Bundesrepublik Deutschland (1980).
  • 1981 Nachweis des Ozonlochs in der Stratosphäre über der Antarktis.
  • 1986 Einführung des Abgaskatalysators für neue Pkw.
  • 1987 Mögliche Klimaveränderungen aufgrund des zusätzlichen Treibhauseffektes durch Luftverunreinigungen werden Gegenstand internationaler Aktivitäten.
Schon in grauer Vorzeit verursachten Menschen durch die Verwendung von Feuer die ersten anthropogenen Luftverunreinigungen durch Kohlenoxide, Rauch und Asche.  Um 1240 erließ Kaiser... mehr erfahren »
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Schon in grauer Vorzeit verursachten Menschen durch die Verwendung von Feuer die ersten anthropogenen Luftverunreinigungen durch Kohlenoxide, Rauch und Asche. 
Um 1240 erließ Kaiser Friedrich II. ein Edikt über die Reinhaltung der Luft, der Gewässer und des Bodens.

  • 1845 Genehmigungspflicht für die Errichtung gewerblicher Anlagen in Preußen.
  • Im Dezember 1930 im Maastal bei Lüttich, 60 Tote durch sauren Nebel.
  • 1952 Londoner Smog-Katastrophe mit 4000 Toten.
  • 1976 Dioxin-Störfall in Seveso, Anlass für die Störfallverordnung in der Bundesrepublik Deutschland (1980).
  • 1981 Nachweis des Ozonlochs in der Stratosphäre über der Antarktis.
  • 1986 Einführung des Abgaskatalysators für neue Pkw.
  • 1987 Mögliche Klimaveränderungen aufgrund des zusätzlichen Treibhauseffektes durch Luftverunreinigungen werden Gegenstand internationaler Aktivitäten.
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