Werkstoffe - allgemeine Seminare

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Werkstoffe werden im Wettbewerb gegeneinander immer zu mit neuen Höchstleistungen weiterentwickelt. So konkurrieren sie etwa im Bereich der mobilen Güter (Flugzeuge, Fahrzeuge, Sportgeräte etc.) um das geringstmögliche Gewicht bei höchsten mechanischen Festigkeitswerten und gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit. Karbon, Aluminium, Magnesium und Titan haben in diesem Bereich unbestreitbare Vorteile, aber auch der klassische Werkstoff Stahl wird noch lange im Wettbewerb bleiben, weil er auf der Kostenseite punktet und die besten Verarbeitungseigenschaften mitbringt. Daneben bietet er im Reparaturfall etwa im Automobilbereich wesentlich bessere Möglichkeiten und kann bei intelligenter Anwendung hier ebenfalls leichte Konstruktionen hervorbringen.

 

Im Bereich des hochentwickelten Anlagen- und Maschinenbaus, in der Energie- und Kraftwerkstechnik, im Triebwerksbau und im Bauwesen dagegen kommt es weniger auf geringes Gewicht als vielmehr auf hohe Korrosionsbeständigkeit, große Festigkeit und gelegentlich höchste Hitzebeständigkeit an. Hier sind die Stähle mit ihren immer wieder verbesserten Zusammensetzungen und mit ihrem überaus breiten Eigenschaftsspektrum klar im Vorteil. Hochleistungswerkstoffe wie hochlegierte Edelstähle, Nickellegierungen und Titan bieten inzwischen enorme Reserven selbst für anspruchvollste Anwendungen.

 

Zu diesen Themen hält das Haus der Technik ein breites Seminar- und Tagungsangebot bereit.

 

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Werkstoffe werden im Wettbewerb gegeneinander immer zu mit neuen Höchstleistungen weiterentwickelt. So konkurrieren sie etwa im Bereich der mobilen Güter (Flugzeuge, Fahrzeuge, Sportgeräte etc.) um das geringstmögliche Gewicht bei höchsten mechanischen Festigkeitswerten und gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit. Karbon, Aluminium, Magnesium und Titan haben in diesem Bereich unbestreitbare Vorteile, aber auch der klassische Werkstoff Stahl wird noch lange im Wettbewerb bleiben, weil er auf der Kostenseite punktet und die besten Verarbeitungseigenschaften mitbringt. Daneben bietet er im Reparaturfall etwa im Automobilbereich wesentlich bessere Möglichkeiten und kann bei intelligenter Anwendung hier ebenfalls leichte Konstruktionen hervorbringen.

 

Im Bereich des hochentwickelten Anlagen- und Maschinenbaus, in der Energie- und Kraftwerkstechnik, im Triebwerksbau und im Bauwesen dagegen kommt es weniger auf geringes Gewicht als vielmehr auf hohe Korrosionsbeständigkeit, große Festigkeit und gelegentlich höchste Hitzebeständigkeit an. Hier sind die Stähle mit ihren immer wieder verbesserten Zusammensetzungen und mit ihrem überaus breiten Eigenschaftsspektrum klar im Vorteil. Hochleistungswerkstoffe wie hochlegierte Edelstähle, Nickellegierungen und Titan bieten inzwischen enorme Reserven selbst für anspruchvollste Anwendungen.

 

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