Werkstoffklassen Seminare

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Werkstoffe kann man grundsätzlich einteilen in die Klasse der metallischen und in die der nichtmetallischen Werkstoffe. Erstere, die metallischen Werkstoffe, bestehen aus Eisenwerkstoffen wie Stahl und Gusseisen und aus Nichteisenmetallen wie Reinmetallen (z. B. Leicht- und Schwermetalle, edle und unedle Metalle) und Nichteisen-Legierungen. Demgegenüber stehen die nichtmetallischen Werkstoffe aus Glas, Keramik, Kunststoffen, kohlenstoffverstärkten Polymeren (CFK) und Holz.

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Werkstoffe kann man grundsätzlich einteilen in die Klasse der metallischen und in die der nichtmetallischen Werkstoffe. Erstere, die metallischen Werkstoffe, bestehen aus Eisenwerkstoffen wie Stahl und Gusseisen und aus Nichteisenmetallen wie Reinmetallen (z. B. Leicht- und Schwermetalle, edle und unedle Metalle) und Nichteisen-Legierungen. Demgegenüber stehen die nichtmetallischen Werkstoffe aus Glas, Keramik, Kunststoffen, kohlenstoffverstärkten Polymeren (CFK) und Holz.

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Beiden Werkstoffklassen ist gemein, dass sie im Wettbewerb gegeneinander zu immer neuen Höchstleistungen weiterentwickelt werden. So konkurrieren sie etwa im Bereich der mobilen Güter (Flugzeuge, Fahrzeuge, Sportgeräte etc.) um das geringstmögliche Gewicht bei höchsten mechanischen Festigkeitswerten und gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit. Karbon, Aluminium, Magnesium und Titan haben in diesem Bereich unbestreitbare Vorteile, aber auch der klassische Werkstoff Stahl wird noch lange im Wettbewerb bleiben, weil er auf der Kostenseite punktet und die besten Verarbeitungseigenschaften mitbringt. Daneben bietet er im Reparaturfall etwa im Automobilbereich wesentlich bessere Möglichkeiten und kann bei intelligenter Anwendung hier ebenfalls leichte Konstruktionen hervorbringen.

Im Bereich des hochentwickelten Anlagen- und Maschinenbaus, in der Energie- und Kraftwerkstechnik, im Triebwerksbau und im Bauwesen dagegen kommt es weniger auf geringes Gewicht als vielmehr auf hohe Korrosionsbeständigkeit, große Festigkeit und gelegentlich höchste Hitzebeständigkeit an. Hier sind die Stähle mit ihren immer wieder verbesserten Zusammensetzungen und mit ihrem überaus breiten Eigenschaftsspektrum klar im Vorteil. Hochleistungswerkstoffe wie hochlegierte Edelstähle, Nickellegierungen und Titan bieten inzwischen enorme Reserven selbst für anspruchvollste Anwendungen.

Zu diesen Themen hält das Haus der Technik ein breites Seminar- und Tagungsangebot bereit.

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Beiden Werkstoffklassen ist gemein, dass sie im Wettbewerb gegeneinander zu immer neuen Höchstleistungen weiterentwickelt werden. So konkurrieren sie etwa im Bereich der mobilen Güter (Flugzeuge, Fahrzeuge, Sportgeräte etc.) um das geringstmögliche Gewicht bei höchsten mechanischen Festigkeitswerten und gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit. Karbon, Aluminium, Magnesium und Titan haben in diesem Bereich unbestreitbare Vorteile, aber auch der klassische Werkstoff Stahl wird noch lange im Wettbewerb bleiben, weil er auf der Kostenseite punktet und die besten Verarbeitungseigenschaften mitbringt. Daneben bietet er im Reparaturfall etwa im Automobilbereich wesentlich bessere Möglichkeiten und kann bei intelligenter Anwendung hier ebenfalls leichte Konstruktionen hervorbringen.

Im Bereich des hochentwickelten Anlagen- und Maschinenbaus, in der Energie- und Kraftwerkstechnik, im Triebwerksbau und im Bauwesen dagegen kommt es weniger auf geringes Gewicht als vielmehr auf hohe Korrosionsbeständigkeit, große Festigkeit und gelegentlich höchste Hitzebeständigkeit an. Hier sind die Stähle mit ihren immer wieder verbesserten Zusammensetzungen und mit ihrem überaus breiten Eigenschaftsspektrum klar im Vorteil. Hochleistungswerkstoffe wie hochlegierte Edelstähle, Nickellegierungen und Titan bieten inzwischen enorme Reserven selbst für anspruchvollste Anwendungen.

Zu diesen Themen hält das Haus der Technik ein breites Seminar- und Tagungsangebot bereit.

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