Umsatzsteuer im Anlagenbau

Veranstaltungstyp: Seminar

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Fundiertes Know-how, um umsatzsteuerlich relevante Fälle im Anlagenbau bei Auftragsabwicklung mit... mehr
Informationen "Umsatzsteuer im Anlagenbau"
Fundiertes Know-how, um umsatzsteuerlich relevante Fälle im Anlagenbau bei Auftragsabwicklung mit und ohne Sub-Unternehmer, über Konsortien oder Arbeitsgemeinschaften, mit oder ohne direkte Baustellenzulieferung zu erkennen und richtig einzuordnen.
Zielsetzung

Das Seminar bringt Sie im Umsatzsteuerrecht – Anlagenbau -auf den neuesten Stand.
Behandelt wird das Aktuelle aus Gesetzgebung und Praxis und wird Ihnen durch leicht verständliche Beispiele erläutert.

  • Sicherheit bei der umsatzsteuerlichen Behandlung im Anlagenbau
  • Zahlreiche Praxisbeispiele
  • Konkrete Handlungsempfehlungen zu aktueller Gesetzgebung und Rechtsprechung
  • Risikominimierung durch Erhöhung der Anwendungssicherheit
  • Lösungsansätze für wiederkehrende Praxisfälle
Inhalt
  • Besonderheiten im Anlagenbau
  • Umsatzsteuerliche Grundlagen
  • Ortsbestimmung bei Lieferungen
  • Ortsbestimmung bei sonstigen Leistungen
  • Steuerbefreiung
  • Steuerschuldner
  • Besondere Formen der Projektabwicklung
  • Besonderheiten in ausgewählten EU-Mitgliedstaaten und Drittstaaten
  • Vorsteuerabzug bei Zukäufen
  • Umsatzsteuer-Registrierungen im Ausland
Zum Thema

Die Umsatzsteuer ist – wie der Name schon verrät – die Steuer auf die Umsätze. Sie wird allgemein auch als Mehrwertsteuer bezeichnet. Umsätze, die auch der Umsatzsteuer unterliegen, können regelmäßig nur Unternehmer bewirken. Der Unternehmer erhält für seine steuerpflichtigen Umsätze im Normalfall die Umsatzsteuer von seinen Kunden und führt diese an den Staat ab. Ist der Empfänger des Umsatzes auch ein Unternehmer, zieht er regelmäßig diese Umsatzsteuer als Vorsteuer ab. Der unternehmerische Verbrauch bleibt damit in der Unternehmerkette aufkommensneutral. Der Staat erhält im Endeffekt nur dann Steueraufkommen, wenn es sich um privaten Verbrauch (Letztverbrauch) handelt. In immer mehr Fällen verlagert der Staat jedoch im Rahmen von Sonderregelungen die Steuerschuldnerschaft auf den unternehmerischen Leistungsempfänger. Damit will er das Steueraufkommen sichern und den Steuerbetrug bekämpfen, nimmt aber eine Verkomplizierung des Steuerrechts in Kauf.

Teilnehmerkreis

Leiter, Führungskräfte und weitere Fachleute aus den Bereichen Bilanzen und Rechnungswesen, Revision und Controlling, Einkauf und Vertrieb, Recht und Steuern

Leiter
Enrico Karl Heim
Allersberg
Maßgeschneiderte Lösungen

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  • H020113657
Ihre Vorteile
  • "?Einordung von Liefersachverhalten
  • Fälle grenzüberschreitend behandeln
  • welches Landesrecht gilt?"
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Dipl.- Kff. Ute Jasper

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