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Tagung

Kommunikations- und Informationstechnik für Leitstellen und den mobilen Einsatz

Soft- und Hardware auch zur Vernetzung von Führungshilfsmitteln; Kommunikationsmittel

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Kommunikations- und Informationstechnik für Leitstellen und den mobilen Einsatz
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20.04.2021 – 21.04.2021

Beginn: 09:00 Uhr

Ende: 15:45 Uhr

Haus der Technik - Essen
Hollestr. 1
45127 Essen

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In der Kommunikations- und Informationstechnik werden Geoinformationssysteme (GIS) von immer... mehr

Kommunikations- und Informationstechnik für Leitstellen und den mobilen Einsatz

In der Kommunikations- und Informationstechnik werden Geoinformationssysteme (GIS) von immer mehr Dienststellen der Gefahrenabwehrorganisationen mit genutzt.
Die Gefahrenabwehr kann hiervon oft kostengünstig und einfach profitieren.
GIS müssen richtig geplant und gut gepflegt werden, sonst sind sie schnell nicht mehr up to date und damit sinnlos.

Die Tagung liefert die Grundlagen und gibt Beispiele für sinnvolle und anwenderfreundliche Soft- und Hardware für verschiedene Einsatzgebiete, wie z. B.

  • Resilienz technischer Systeme sowohl im ländlichen, wie auch städtischen Bereich
  • Herausforderungen im Betrieb der Geräte stationär in Gebäuden und mobil auch in Fahrzeugen
  • Einsatzplanung und Erkundung, Lagedarstellung und Einsatzführung
  • Datenübertragung bzw. auch automatisierter Datenaustausch (zwischen Fahrzeugen) und bessere Ausnutzung verschiedener Ressourcen
  • Betrieb von Digitalfunk
  • Alarmierung und Information
  • Redundante Systeme

 

Auf die damit verbundenen Möglichkeiten (z.B. Datenquellen, moderne Softwaretools wie Apps) wie auch Probleme, wie das Schnittstellendilemma, taktische und technische Schwierigkeiten verschiedener Systeme (Haushaltssoftware, Geräteprüfung usw.), wird verständlich eingegangen.

Zum Thema

Der Betrieb größerer Einheiten oder Organisationen erfordert heute umfangreiche Digitalisierungsmaßnahmen, um alle Anforderungen aus (Unfallverhütungs-) Vorschriften, Garantie-/Herstelleranweisungen bzw. haushaltstechnischer kommunaler Vorgaben erfüllen zu können.

Dazu gehören

- der Betrieb von Fahrzeugen und Geräten inkl.
- dafür vorhandener eigener Werkstätten

  • KFZ
  • Atemschutz
  • Geräteprüfung (Elektro, Pneumatik, Hydraulik, Rettungswesten, Schläuche, uvm.)
  • Kammer
  • Personaldaten

 

- und ggf. auch größerer Läger.

Die große Herausforderung ist die Vernetzung dieser Systeme untereinander bzw. mit der Haushaltssoftware zur Buchung bzw. Abrechnung.

Auch im Vorbeugenden Brandschutz erfolgt immer stärker eine digitalisierte Bearbeitung der Akten bzw. Anträge und Abnahmen.

Neben der Polizei betreiben Feuerwehr, Rettungsdienst und alle anderen in der Gefahrenabwehr Beteiligten Führungshilfsmittel, inkl. immer mehr mobile Datenendgeräte vom Smartphone bis zum vollwertigen und robusten und damit einsatztauglichen Laptop oder Industrie-PC auf Fahrzeugen. Technische Zusatzoptionen wie Drohnen werden immer beliebter und verbreiten sich auch bei den Gefahrenabwehrorganisationen. Ihr Einsatz bietet besondere Möglichkeiten – aber auch besondere Herausforderungen.

Die Kommunikation funktioniert nur, wenn sie gut vorbereitet ist. Dazu gehören u.a. die Organisation, die Technik und die Ausbildung. Grundlagen und spezielle Lösungen werden gezeigt.

Geoinformationssysteme werden von immer mehr Dienststellen mit genutzt. Die Gefahrenabwehr kann hiervon oft kostengünstig und einfach profitieren.

Das Seminar liefert die Grundlagen und gibt Beispiele für sinnvolle und anwenderfreundliche Soft- und Hardware für verschiedene Einsatzgebiete, wie z. B.

  • Herausforderungen im Betrieb der Geräte stationär und mobil auch in Fahrzeugen
  • Einsatzplanung und Erkundung, Lagedarstellung und Einsatzführung
  • Datenübertragung bzw. auch automatisierter Datenaustausch (zwischen Fahrzeugen) und bessere Ausnutzung verschiedener Ressourcen
  • Betrieb von Digitalfunk
  • Alarmierung und Information
  • Redundante Systeme

 

Auf die damit verbundenen Möglichkeiten (z.B. Datenquellen, moderne Softwaretools wie Apps), aber auch auf Probleme wie das Schnittstellendilemma, taktische und technische Schwierigkeiten verschiedener Systeme (Haushaltssoftware, Geräteprüfung usw.) wird verständlich eingegangen.

Programm

Das neue Programm ist noch in Arbeit. Unten finden Sie das Programm aus 2020:

Tag 1, 09:00 - 17:00 Uhr

09:00 Uhr
Einführung
S 6 – Unverzichtbar zur Kommunikationsorganisation 
Aufgaben
Dr. Ulrich Cimolino, Düsseldorf

09:45 Uhr
Stromausfall – eine kleine Geschichte was wirklich in einer Kommune passiert
- und was man dagegen machen kann
Benno Fritzen, Ltd.BD a.D., Vorsitzender DIN-Ausschuss „Organisations- und Steuerungsnormen für den Bevölkerungsschutz“

10:30 Kaffeepause

10:45 Uhr
IT-Infrastruktur Teil 1: Ausfall- und Störungsmöglichkeiten bei und nach Stromausfällen oder Spannungsschwankungen
Andreas Widmayer, Landratsamt Böblingen, Bevölkerungsschutz und Feuerwehrwesen, Systemadministration, Böblingen

11:30 Uhr
IT-Infrastruktur Teil 2: Erhöhung der Ausfallsicherheit durch
- Härtung der Datennetze
- Doppelung der Datennetze
- Autarke Datennetze
WLAN-/MESH-Systeme?
Andreas Widmayer, Landratsamt Böblingen, Bevölkerungsschutz und Feuerwehrwesen, Systemadministration, Böblingen
Roland Lutz, Geobyte Software GmbH, Stuttgart

12:15 Uhr Mittagspause

13:30 Uhr 
Der Waldbrandatlas des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie – ein innovatives und einsatznahes Instrument zur Bündelung unterschiedlicher digitaler Informationsquellen 
Prof. Dr. Paul Becker, Präsident, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Frankfurt/Main

14:15 Uhr 
Pflege und Updates moderner Funkgeräte
Grundsätzliche Unterschiede analoger und digitaler FuG.
Wartungszyklen, Vor- und Nachteile verschiedener Updatevarianten und erwartete Lebensdauer
Andreas Schweigger, Neuss

15:00 Kaffeepause

15:30 Uhr
Kommunikationstechnische Einsatzabwicklung bei großen Sanitätsdiensten, von der Fernmeldeorganisation, bis zur Nutzung von Zusatzdiensten wie Status und Alarmierung sowie Ortung
Vorplanbar, funktionell organisiert - und eine gute Erfahrung für jede andere Einsatzlage
Andreas Schweigger, Neuss

16:15 Uhr
Alarminformationssysteme – Chancen und Herausforderungen
Holger Groß, Leiter Systemtechnik IRLS, Branddirektion Leipzig

17:00 Uhr Ende des 1. Veranstaltungstages


Tag 2, 09:00 - 15:45 Uhr

09:00 Uhr
Gebäudefunkanlagen
- Herausforderungen und Lösungen
Andreas Schweigger, Neuss

09:45 Uhr
Durchgängige Kommunikation
Vernetzte Datenweitergabe von der Leitstelle zum Gerätehaus bzw. zur Einsatzstelle und zur Lst zurück.
Darstellung einer einfachen Methode für einen Landkreis.
Hans-Hermann Leemhuis, FTZ Kreis Leer, Kreisfunkbeauftragter

10:30 Kaffeepause

11:00 Uhr 
THW
S6 – Führung und Leitung des Fernmeldeeinsatzes – Folgefehler in Leitstellensystemen oder Anforderungen an Vernetzung
- Herausforderungen
- Hilfsmittel
- Besonderheiten verschiedener Kommunikationsnetze
- Überwachung der Auslastung der verschiedenen Kommunikationswege und -netze
Markus Schaper, Führung/Kommunikation des Ortsverbandes Köln-Porz, Bundesanstalt THW

11:45 Uhr
Folgefehler in Leitstellensystemen
Marcus Landschof, Geschäftsführer, Sinus
Nachrichtentechnik GmbH, Barsbüttel
 
12:30 Mittagspause
 
13:30 Uhr
Hilfsfrist- und Schutzzielanalysen (RD & FW)
Grafische Darstellung und Erkenntnisgewinn auf Basis eines Data Warehouse
Matthes Nagel, Geschäftsführer Simba n3 GmbH, Oelsnitz
 
14:15 Uhr
Geräteprüfung: Anforderungen und sinnvolle Durchführung
Prüfvorgaben abseits der DGUV-G 305-002 (Prüfgrundsätze Feuerwehr), Umsetzung in nutzergerechte Ablaufbeschreibung - EDV-Einsatz
Michael Breker, Feuerwehr Düsseldorf
 
15:00 Uhr
Ablösung der analogen Telefonie durch VoIP etc. – Herausforderungen bzw. Probleme für die BOS – und verschiedene Lösungsmöglichkeiten für Einzelstandorte oder ganze Bereiche
Herausforderungen sowie Basiskonsequenzen für alle BOS – mit verschiedenen Lösungsansätzen
für Einzelstandorte oder großer Bereiche / Liegenschaften
Jakob Erkes, S6; IT- und TK-Konzepte für BOS / KatS, DRK Düsseldorf
 
15:45 Uhr
Ende der Tagung

 

Zielsetzung

Die Inhalte vermitteln Wissen zum technischen und taktischen Betrieb von Stäben, Leitstellen, mobilen Kommunikationsmitteln sowie deren Kommunikation mit Fahrzeugen und Geräten. Die Teilnehmer lernen die damit verbundenen Probleme praxisnah kennen und können so bei geplanten eigenen Anwendungen teure Fehler vermeiden.

Teilnehmerkreis

Taktiker und (Kommunikations- bzw. EDV-) Techniker sowie Führungskräfte v.a. von Leitstellen und Führungsstäben aus den Bereichen Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Polizei, Zoll und Energieversorger sowie Mitarbeiter entsprechender Vergabestellen.

Weiterführende Links zu "Kommunikations- und Informationstechnik für Leitstellen und den mobilen Einsatz"

Referenten

Prof. Dr. Paul Becker

Präsident, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Frankfurt/Main

BAR Michael Breker

Feuerwehr Düsseldorf

Dr. Ulrich Cimolino

Leiter der Stabsstelle KatS/klimawandelbedingte Extremereignisse, Wissenschaft, Feuerwehr Düsseldorf

Jakob Erkes

DRK Düsseldorf

Benno Fritzen

Ltd.BD a.D., Vorsitzender DIN-Ausschuss „Organisations- und Steuerungsnormen für den Bevölkerungsschutz“

Holger Groß

Leiter Systemtechnik IRLS, Branddirektion Leipzig, Abteilung Einsatzplanung, Einsatzlenkung und Katastrophenschutz

Marcus Landschof

Geschäftsführer Sinus Nachrichtentechnik GmbH, Barsbüttel

Hans-Hermann Leemhuis

FTZ  Kreis Leer, Kreisfunkbeauftragter

Roland Lutz

Geobyte Software GmbH, Stuttgart

Matthes Nagel

Geschäftsführer Simba Nhoch3 GmbH, Oelsnitz

Markus Schaper

Führung/Kommunikation des Ortsverbandes Köln-Porz, Bundesanstalt THW

Andreas Schweigger

Neuss

Andreas Widmayer

Landratsamt Böblingen, Bevölkerungsschutz und Feuerwehrwesen, Systemadministration, Böblingen

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