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Tagung

Kommunikations- und Informationstechnik für Leitstellen und den mobilen Einsatz

Soft- und Hardware auch zur Vernetzung von Führungshilfsmitteln - Kommunikationsmittel

Kommunikations- und Informationstechnik für Leitstellen und den mobilen Einsatz
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26.04.2023 09:00 - 27.04.2023 17:00

Haus der Technik e.V.
Hollestr. 1
45127 Essen

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In der Kommunikations- und Informationstechnik werden Geoinformationssysteme (GIS) von immer... mehr

Kommunikations- und Informationstechnik für Leitstellen und den mobilen Einsatz

In der Kommunikations- und Informationstechnik werden Geoinformationssysteme (GIS) von immer mehr Dienststellen der Gefahrenabwehrorganisationen mit genutzt.
Die Gefahrenabwehr kann hiervon oft kostengünstig und einfach profitieren.
GIS müssen richtig geplant und gut gepflegt werden, sonst sind sie schnell nicht mehr up to date und damit sinnlos.

Die Tagung liefert die Grundlagen und gibt Beispiele für sinnvolle und anwenderfreundliche Soft- und Hardware für verschiedene Einsatzgebiete, wie z. B.

  • Resilienz technischer Systeme sowohl im ländlichen, wie auch städtischen Bereich
  • Herausforderungen im Betrieb der Geräte stationär in Gebäuden und mobil auch in Fahrzeugen
  • Einsatzplanung und Erkundung, Lagedarstellung und Einsatzführung
  • Datenübertragung bzw. auch automatisierter Datenaustausch (zwischen Fahrzeugen) und bessere Ausnutzung verschiedener Ressourcen
  • Einbau und Betrieb von Kommunikationsgeräten in Fahrzeuge
  • Redundante Systeme
  • Anwendung und Ausbau von Geo-Informationssystemen im Einsatz

 

Auf die damit verbundenen Möglichkeiten (z.B. Datenquellen, moderne Softwaretools wie Apps) wie auch Probleme, wie das Schnittstellendilemma, taktische und technische Schwierigkeiten verschiedener Systeme (Haushaltssoftware, Geräteprüfung usw.), wird verständlich eingegangen.

Zum Thema

Der Betrieb größerer Einheiten oder Organisationen erfordert heute umfangreiche Digitalisierungsmaßnahmen, um alle Anforderungen aus (Unfallverhütungs-) Vorschriften, Garantie-/Herstelleranweisungen bzw. haushaltstechnischer kommunaler Vorgaben erfüllen zu können.

Dazu gehören

- der Betrieb von Fahrzeugen und Geräten inkl.
- dafür vorhandener eigener Werkstätten

  • KFZ
  • Atemschutz
  • Geräteprüfung (Elektro, Pneumatik, Hydraulik, Rettungswesten, Schläuche, uvm.)
  • Kammer
  • Personaldaten

 

- und ggf. auch größerer Läger.

Die große Herausforderung ist die Vernetzung dieser Systeme untereinander bzw. mit der Haushaltssoftware zur Buchung bzw. Abrechnung.

Auch im Vorbeugenden Brandschutz erfolgt immer stärker eine digitalisierte Bearbeitung der Akten bzw. Anträge und Abnahmen.

Neben der Polizei betreiben Feuerwehr, Rettungsdienst und alle anderen in der Gefahrenabwehr Beteiligten Führungshilfsmittel, inkl. immer mehr mobile Datenendgeräte vom Smartphone bis zum vollwertigen und robusten und damit einsatztauglichen Laptop oder Industrie-PC auf Fahrzeugen. Technische Zusatzoptionen wie Drohnen werden immer beliebter und verbreiten sich auch bei den Gefahrenabwehrorganisationen. Ihr Einsatz bietet besondere Möglichkeiten – aber auch besondere Herausforderungen.

Die Kommunikation funktioniert nur, wenn sie gut vorbereitet ist. Dazu gehören u.a. die Organisation, die Technik und die Ausbildung. Grundlagen und spezielle Lösungen werden gezeigt.

Geoinformationssysteme werden von immer mehr Dienststellen mit genutzt. Die Gefahrenabwehr kann hiervon oft kostengünstig und einfach profitieren.

Das Seminar liefert die Grundlagen und gibt Beispiele für sinnvolle und anwenderfreundliche Soft- und Hardware für verschiedene Einsatzgebiete, wie z. B.

  • Herausforderungen im Betrieb der Geräte stationär und mobil auch in Fahrzeugen
  • Einsatzplanung und Erkundung, Lagedarstellung und Einsatzführung
  • Datenübertragung bzw. auch automatisierter Datenaustausch (zwischen Fahrzeugen) und bessere Ausnutzung verschiedener Ressourcen
  • Betrieb von Digitalfunk
  • Alarmierung und Information
  • Redundante Systeme

 

Auf die damit verbundenen Möglichkeiten (z.B. Datenquellen, moderne Softwaretools wie Apps), aber auch auf Probleme wie das Schnittstellendilemma, taktische und technische Schwierigkeiten verschiedener Systeme (Haushaltssoftware, Geräteprüfung usw.) wird verständlich eingegangen.

Zielsetzung

Die Inhalte vermitteln Wissen zum technischen und taktischen Betrieb von Stäben, Leitstellen, mobilen Kommunikationsmitteln sowie deren Kommunikation mit Fahrzeugen und Geräten. Die Teilnehmer lernen die damit verbundenen Probleme praxisnah kennen und können so bei geplanten eigenen Anwendungen teure Fehler vermeiden.

Teilnehmerkreis

Taktiker und (Kommunikations- bzw. EDV-) Techniker sowie Führungskräfte v.a. von Leitstellen und Führungsstäben aus den Bereichen Feuerwehr, Rettungsdienst, Katastrophenschutz, Polizei, Zoll und Energieversorger sowie Mitarbeiter entsprechender Vergabestellen.

Programm

Tagung Tag 1, 09:00 bis 17:00 Uhr

  • Einführung
    • Vernetzung der Gefahrenabwehr über Organisationen, Strukturen und Techniken hinaus

    Dr. Ulrich Cimolino
    Feuerwehr Düsseldorf, Stab für klimawandelbedingten KatS und Wissenschaft


  • Geodaten, Drohnen und deren Verknüpfung - Einsatzmöglichkeiten in der Gefahrenabwehr
    • Teil 1: Grundlagen und Voraussetzungen

    Dr. rer. nat. Bodo Bernsdorf


  • Geodaten, Drohnen und deren Verknüpfung - Einsatzmöglichkeiten in der Gefahrenabwehr

    Teil 2: Beispielanwendungen

    Dr. rer. nat. Bodo Bernsdorf


  • Hochenergie-Batterien an Einsatzstellen

    Erkundung und Datensammlungen sowie richtige Nutzung der verschiedenen Medien (von der Rettungskarte bis zum Tablet) zur Bekämpfung von Akku-Bränden nicht nur von Elektrofahrzeugen

    Tanja Hellmann


  • Umstellung der 112 auf IP-Technologie

    Erfahrungsbericht über den Projektverlauf, Probleme und Lösungen

    Frank Hellmann


  • Digitalisiertes QM für die Feuerwehr und andere Hilfsorganisationen

    Maximilian Wude


  • eCall - Vorteile, Anforderungen und Herausforderungen
    • Vorgaben des Gesetzgebers, Varianten der Umsetzung - und was das für die Leitstellen bzw. Einsatzkräfte bedeutet

    Frank Hellmann


  • Funk- und Messengerdienste außerhalb der "BOS-Welt" für durchaus auch Einsätze in ihr und um diese...
    • Von Facetime über WhatsApp bis zur ZELLO-App mit dazu passenden "Funkgeräten" und Zubehör

    Dr. Martin Schmid



Tagung Tag 2, 09:00 bis 17:00 Uhr

  • Hydrantenpläne in Opensource für eine FF

    Gründe, Entwicklung, Umsetzung und warum dann doch eine kommerzielle Lösung

    Florian Weinmann


  • ELW 1 - UG ÖEL des Landkreises Miltenberg

    Umsetzung eines Ausbau- und Kommunikationskonzeptes mit mehreren verschiedenen FuG

    Christopher Braun, B. Eng.
    Kreisbrandmeister, Kreisbrandinspektion Miltenberg


  • Hinweise zum wirtschaftlichen Betrieb - Servicefreundlicher Einbau von EDV in Einsatzfahrzeuge

    Do´s and Don´ts

    Hans-Hermann Leemhuis


  • Bilddaten im Waldbrandatlas

    Weiterentwicklungen aus 2022 - Ausblick auf 2023 ff unter Einbindung von Live-Bildern aus BOS-Hubschraubern für die Anwender

    Prof. Dr. Paul Becker
    Präsident, Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Frankfurt/Main


  • Etablierung organisationsübergreifender Schnittstellen und Prozesse zwischen der integrierten Leitstelle, dem Klinikverbund Südwest sowie dem Rettungsdienst im Landkreis Böblingen
    • Kommunikation mit und für Medien

    Andreas Widmayer
    Landratsamt Böblingen Bevölkerungsschutz und Feuerwehrwesen Technischer Leiter Integrierte Leitstelle


  • Lagedarstellung für Einsätze auf Kreisebene

    Lagekarten und Layer, Wegeerkundung und Darstellung, Umsetzung von Erkenntnissen

    Thomas Wienecke


  • Kaffeepause

  • Streaming und Videokonferenz für die BOS - Anwendung für Information, Kommunikation und Online-Schulung innerhalb und außerhalb der Oranisation

    Best Practice und Stand der Dinge

    Florian Ritter


  • Aufbau redundanter Funknetze auch unter Nutzung von digitalen PMR-Geräten

    Hans-Hermann Leemhuis



Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer-Download oder besuchen Sie uns im Digitalen Campus

Weiterführende Links zu "Kommunikations- und Informationstechnik für Leitstellen und den mobilen Einsatz"

Referenten

Prof. Dr. Paul Becker

Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Frankfurt am Main

Prof. Dr. Paul Becker ist seit April 2019 Präsident des Bundesamtes für Kartographie und Geodäsie
(BKG). Er war zuvor Vizepräsident beim Deutschen Wetterdienst (DWD), Vertreter Deutschlands bei der
Group on Earth Observation (GEO) und Vorstandsmitglied im DKK ‐ Deutsches Klima‐Konsortium e.V.
Daneben hat er eine Honorarprofessur an der Goethe‐Universität in Frankfurt a.M. und einen
Lehrauftrag an der Universität Hamburg.

Dr. rer. nat. Bodo Bernsdorf

Fachausschuss Forschung des VdF NRW, Forschungszentrum Nachbergbau, Technische Hochschule Georg Agricola, Bochum

Dr. Ulrich Cimolino

Feuerwehr Düsseldorf, Stab für klimawandelbedingten KatS und Wissenschaft

• FF Pfarrkirchen seit 1981
• Studium der Sicherheitstechnik 1986 – 1991
• Feuerwehr Düsseldorf seit 1991
• Abteilungsleiter (Ausbildung bis 1998, Technik von 1997- 06.2018)
• Stab für KatS und Wissenschaft ab 07.2018
• Promotion zum Dr. rer. sec. 2014
• Themenbezogene Einsatzerfahrungen u.a.
• Donau bei Straubing, 1988
• Rhein bei Düsseldorf 1993, 1995
• Flöha (Sachsen) 2002
• Magdeburg (im Stab in D) 2013
• Sturm Ela, Düsseldorf, 2014
• NRW, 2016

Christopher Braun, B. Eng.

Kreisbrandinspektion Miltenberg

Frank Hellmann

Brandamtsrat, Fachkoordinator der luk Sondertechnik, Feuerwehr Stadt Dortmund

Tanja Hellmann

Berufsfeuerwehr Dortmund

Hans-Hermann Leemhuis

Kreisfunkbeauftragter, FTZ Kreis Leer

Florian Ritter

Feuerwehr Frankfurt

Dr. Martin Schmid

Abteilungsleiter AirOps, @fire – Internationaler Katastrophenschutz Deutschland e. V.

Florian Weinmann

Freiwillige Feuerwehr Aichtal

Andreas Widmayer

Landratsamt Böblingen
Bevölkerungsschutz und Feuerwehrwesen
Technischer Leiter Integrierte Leitstelle

Thomas Wienecke

Kreisbrandmeister, Rettungszentrum, Kreis Soest

Maximilian Wude

Orgavision GmbH, Berlin
Wer zu spät kommt, den bestraft, wie man weiß, das Leben. Wer zu früh mit einer genialen Erfindung kommt, den belohnt das Leben allerdings auch nicht immer …
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+49 (0) 201 1803-1

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+49 201 1803-251

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