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Willkommen beim HDT-Journal!

Das HDT-Journal informiert zu den wichtigsten Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Dekarbonisierung, Mobilität von morgen u. v. a. m. Ein breites Spektrum an weiteren technischen Themen, Fragen der beruflichen Weiterbildung sowie News aus Deutschlands ältestem technischen Weiterbildungsinstitut runden das inhaltliche Angebot ab.

→ zu den neuesten HDT-Journal-Beiträgen

 

Hinweise:

  • Sie haben ein spannendes Thema, von dem Sie glauben, dass wir darüber berichten sollten? Nehmen Sie noch heute Kontakt mit uns auf.
  • Sie sind selbst journalistisch tätig und suchen für Ihre Berichterstattung die neuesten Pressemitteilungen des HDT? Hier finden Sie unsere Presse-Rubrik
  • Offene Stellen im HDT finden Sie hier.

 

Wurzeln, die bis 1907 zurückreichen: Über das HDT-Journal

Mit dem HDT-Journal setzen wir die Tradition der renommierten, bereits im Jahre 1907 durch drei Berufsverbände* gegründeten technisch-wissenschaftlichen Zeitschrift „Technische Mitteilungen“ fort, welche in der Folge rund acht Jahrzehnte lang vom Haus der Technik (HDT) herausgegeben wurde.

Die Technischen Mitteilungen waren der analoge Vorläufer der späteren digitalen TM 2.0 und des HDT-Journal.

2010 erfolgte dann der Wandel zur modernen Online-Publikation „TM 2.0“. Und auch nach dem erneuten Namenswechsel in 2020 bestimmt der ursprüngliche Gründungsgedanke von vor über 100 Jahren weiterhin unser Selbstverständnis als HDT-Journal. Er sah vor, mit der Schaffung eines interdisziplinären Mediums einen Beitrag zum Austausch von Wissen zum Nutzen aller zu leisten. 


* Rhein.- Westf. Bezirksverein Deutscher Chemiker, Elektrotechn. Verein des Rhein.-Westf. Industrie-Bezirks und Westfälischer Bezirks-Verein Deutscher Ingenieure

 

 

Die neuesten Beiträge aus dem HDT-Journal

Willkommen beim HDT-Journal! Das HDT-Journal informiert zu den wichtigsten Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Dekarbonisierung, Mobilität von morgen u. v. a. m. Ein breites Spektrum an weiteren... mehr »
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Willkommen beim HDT-Journal!

Das HDT-Journal informiert zu den wichtigsten Zukunftsthemen wie Digitalisierung, Dekarbonisierung, Mobilität von morgen u. v. a. m. Ein breites Spektrum an weiteren technischen Themen, Fragen der beruflichen Weiterbildung sowie News aus Deutschlands ältestem technischen Weiterbildungsinstitut runden das inhaltliche Angebot ab.

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Wurzeln, die bis 1907 zurückreichen: Über das HDT-Journal

Mit dem HDT-Journal setzen wir die Tradition der renommierten, bereits im Jahre 1907 durch drei Berufsverbände* gegründeten technisch-wissenschaftlichen Zeitschrift „Technische Mitteilungen“ fort, welche in der Folge rund acht Jahrzehnte lang vom Haus der Technik (HDT) herausgegeben wurde.

Die Technischen Mitteilungen waren der analoge Vorläufer der späteren digitalen TM 2.0 und des HDT-Journal.

2010 erfolgte dann der Wandel zur modernen Online-Publikation „TM 2.0“. Und auch nach dem erneuten Namenswechsel in 2020 bestimmt der ursprüngliche Gründungsgedanke von vor über 100 Jahren weiterhin unser Selbstverständnis als HDT-Journal. Er sah vor, mit der Schaffung eines interdisziplinären Mediums einen Beitrag zum Austausch von Wissen zum Nutzen aller zu leisten. 


* Rhein.- Westf. Bezirksverein Deutscher Chemiker, Elektrotechn. Verein des Rhein.-Westf. Industrie-Bezirks und Westfälischer Bezirks-Verein Deutscher Ingenieure

 

 

Die neuesten Beiträge aus dem HDT-Journal

Durch die Pandemie hat sich das digitale, ortsunabhängige Arbeiten zum Massenphänomen ausgewachsen. Damit wird auch das Thema digitale Gesundheitsprävention wesentlich stärker in den Mittelpunkt gerückt. Fachkräfte für Arbeitssicherheit (Sifa) sind in Sachen Prävention 4.0 besonders gefordert.
Wie lange redet man mittlerweile über das Henne-Ei-Problem der Elektromobilität und die fehlenden Ladesäulen? Im gerade erst zu Ende gegangenen Bundestagswahlkampf spielte das Thema erneut eine Rolle, wenngleich nur am Rande. Kommt nach dem Regierungswechsel vielleicht endlich Bewegung in die Entwicklung?
Das traditionelle Asbestforum des HDT stellt mittlerweile einen Pflichttermin für die gesamte Branche dar. Im Jubiläumsjahr erzielte die Tagung mit veränderten Konzept einen neuen Besucherrekord.
Die dramatische Entwicklung des COVID-19-Infektionsgeschehens macht Zugangsbeschränkungen zu unseren Seminaren und Konferenzen zum Schutze Aller notwendig.
Dass das Wasserrecht eine äußerst komplexe Materie ist, wird für Uneingeweihte bereits bei einer oberflächlichen Betrachtung spürbar. Eine systematische Darstellung der Grundstrukturen des Wasserrechts liefert eine Veröffentlichung aus dem Richard Boorberg Verlag.
Was sind die langfristigen Folgen der Pandemie für die weltweite Logistik? In seinem Gastbeitrag für das Logistik Magazin hat Michael Graef diese Frage untersucht.
„Der Fachkräftemangel ist voll in der Logistikbranche angekommen und die demografische Entwicklung führt dazu, dass sich dieser weiter verschärfen wird“, erklärt Reinhard Botek. Mit dem Geschäftsführer der in Furth an der Triesting beheimateten großen Plattform Welt der Logistik sprachen wir über das Phänomen, seine Ursachen und mögliche Lösungen.
Die Zeit des Lockdowns ist vorbei und alles ist gut? Zumindest überall dort, wo Wasserleitungen lange ungenutzt blieben, droht nun die Gefahr einer Infektion mit einem Erreger, der ausreichend Gelegenheit hatte, um sich quasi im Schutz von SARS-CoV-2 und bei sommerlichen Temperaturen zu vermehren und auszubreiten.
Obwohl der Antriebsstrang bei Elektroautos gegenüber konventionellen PKW rund 90 Prozent weniger Bauteile als Quelle von Vibrationen umfasst, bleibt die Beschäftigung mit dem, was Fachleute als NVH (Noise, Vibration, Harshness) bezeichnen, weiterhin unerlässlich.
Als das US-Unternehmen Motorola am 21. September 1983 die Zulassung für das erste kommerzielle Mobiltelefon der Welt erhielt, war sowohl die Technik des Endgeräts als auch die der Funknetze noch denkbar weit entfernt von dem, was wir heute als moderne Mobiltelefonie bezeichnen würden. Wer hätte sich damals außerdem vorstellen können, dass man wenige Jahrzehnte später mit dem Internet den größten Wissensschatz der Menschheitsgeschichte würde bequem in die Tasche stecken können?
Lange Zeit verfügten Mitglieder des britischen Hochadels als Besitzer der Narrowboat-Kanäle zwischen Liverpool und Manchester über ein lukratives Transport-Monopol inmitten der Wiege der Industriellen Revolution. Durch die epochalen Leistungen von George und Robert Stephenson sollte sich das gehörig ändern …
Wer die Geschichte des HDT kennt, könnte auf die Idee kommen, Deutschlands ältestes technisches Weiterbildungsinstitut sei bei Bau-Seminaren deshalb so stark aufgestellt, weil unser Gründer und erster Leiter von Hause aus Bauingenieur gewesen ist. Tatsächlich hat das noch viel tiefergehende Gründe …
Um die Fahrzeug-Aerodynamik war es lange still. Inzwischen kommt aber erneut Bewegung in das Thema. Dafür sorgen die Reichweite-Problematik bei der Elektromobilität sowie die CO2-Gesetzgebung mit ihren Flottengrenzwerten.
Wie viele E-Mails hatten Sie heute in Ihrem Posteingang? Kommen Sie mit dem Lesen noch hinterher? In Deutschland wurde die erste Mail via Internet am 3. August 1984 empfangen.
Auf den Wechsel in Führungsrollen werden hierzulande nur die wenigsten Menschen professionell vorbereitet. Ebenfalls bloß eine kleine Minderheit lässt sich auf eigene Rechnung weiterbilden. Als Konsequenz kostet Learning by Doing aufgrund der unzähligen Fallstricke regelmäßig Nerven, Vertrauen und Geld durch Fehlentscheidungen.
Die erste bemannte Mondlandung gilt als eine der größten Zäsuren innerhalb der Geschichte der Zivilisation. Die Schlagrichtung des Apollo-Programms war insgesamt keineswegs nur die Erforschung des Weltalls. Vielmehr half es, ein Bewusstsein für die Zerbrechlichkeit und Begrenztheit unseres Heimatplaneten zu entwickeln.

Aus gegebenem Anlass …

Es gibt Tage, an denen man nur sehr schwer in Worte fassen kann, was man fühlt …
Auch dank ihm kommt Strom bei uns aus der Steckdose: Heute vor 292 Jahren lieferte der englische Autodidakt Stephen Gray den Beweis, dass sich Elektrizität übertragen lässt.
An Fahrzeugsitze denkt man nicht unbedingt als Erstes, wenn es um die Frage geht, welche Fahrzeugkomponenten am stärksten vom Wandel des Automobils betroffen sein werden. Doch im Zeitalter des autonomen Fahrens wird sich ihre Rolle deutlich ändern.
Seit dem 1. Juni 2007 ist sie in Kraft, doch nur wenige wissen, worum es sich bei der sogenannten REACH-Verordnung handelt. Dabei zielt die EU-weit geltende Chemikalienverordnung mit der amtlichen Bezeichnung „Verordnung (EG) Nr. 1907/2006“ darauf ab, das Leben von Millionen Menschen sicherer zu machen und die Umwelt zu schützen. Eine zentrale Rolle spielen dabei speziell geschulte REACH-Beauftragte.
Auf mindestens 35 Millionen Tonnen wird der noch vorhandene Anteil asbesthaltigen und somit potenziell lebensgefährlichen Materials hierzulande geschätzt. Eine Aufgabe für Generationen. Dementsprechend spielt die Asbestsanierung weiterhin eine entscheidende Rolle.
Um als Kranführer tätig zu werden, ist ein Befähigungsnachweis (Kranführerschein – oder kurz Kranschein) als Nachweis einer spezifischen Ausbildung mit theoretischer und praktischer Prüfung in Deutschland zwingende Voraussetzung. Nachfolgend die wichtigsten Infos zum Kranschein.
Ausgerechnet ein Klavierbauer erfand 1874 den ersten automatisierten Sprinklerkopf, Basis aller modernen Sprinkleranlagen. Die Wirksamkeit von Sprinkleranlagen und Sprühwasserlöschanlagen hängt in hohem Maß von der regelmäßigen Wartung und laufenden Überprüfung ab. Dem Sprinklerwart kommt hierbei eine wesentliche Rolle zu. Gelingt es nämlich, Entstehungsbrände wirksam zu bekämpfen, verhindert das mitunter verheerende Großbrände mit all ihren Folgen für Menschenleben und Vermögenswerte.
Einen digitalen Zwilling erstellt man nicht, um etwas zu klonen, sondern um die neuen Möglichkeiten zu nutzen, um ein real greifbares Gebilde zu verändern und fortzuentwickeln. Lesen Sie in einem Gastbeitrag für die tw tagungswirtschaft, Deutschlands großes Fachmagazin für MICE-Entscheider, über die Reise des HDT zum digitalen Zwilling.
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