Seminar

Offshore Windenergie – Chancen, Risiken und Lösungen

Mit Experten aus Technik, Service und Versicherung: Risiken minimieren und Offshore-Projekte effizient gestalten.

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Offshore Windenergie – Chancen, Risiken und Lösungen

Sie möchten Offshore-Windprojekte sicher, effizient und wirtschaftlich umsetzen?
In diesem Seminar erhalten Sie praxisnahes Wissen und konkrete Strategien, um die technischen, organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen im Offshore-Bereich zu meistern.

Experten aus Technik, Service und Versicherung beleuchten aktuelle Entwicklungen der Offshore-Windenergietechnik – von Konstruktion, Transport und Aufbau über Vernetzung und Inbetriebnahme bis zum Betrieb. Anhand realer Projekte werden Anforderungen, Risiken und Lösungsansätze diskutiert.

Ein Schwerpunkt liegt auf Servicekonzepten und Strategien zur Risikominimierung über den gesamten Lebenszyklus einer Anlage. Dabei reicht das Spektrum von Design und Prozessgestaltung bis hin zu modernen Ansätzen wie Predictive Maintenance.

Mit den im Seminar erlernten Handlungsmöglichkeiten stärken Sie den langfristigen Erfolg und die Zukunftsfähigkeit Ihrer Offshore-Projekte trotz rauer Umweltbedingungen, hoher technischer Anforderungen und komplexer Betriebsabläufe.

Seminarleiter ist Dr.-Ing. Samer Mtauweg, promovierter Maschinenbauingenieur mit langjähriger Erfahrung in der Offshore-Windenergie, unter anderem bei AREVA Wind / ADWEN und ENERCON, sowie Geschäftsführer eines auf Systemdiagnose und Predictive Maintenance spezialisierten Ingenieurbüros.

Zum Thema

Die Offshore-Windenergie treibt die Energiewende maßgeblich voran und wächst dynamisch. Mit dem Ausbau steigen jedoch auch die Anforderungen an Planung, Bau, Betrieb und Absicherung von Offshore-Windenergieanlagen.

Große Anlagen, anspruchsvolle Logistik und raue Umweltbedingungen machen Offshore-Projekte technisch und organisatorisch komplex. Risiken begleiten sie über den gesamten Lebenszyklus. Wer diese früh erkennt und gezielt steuert, sichert Verfügbarkeit und Wirtschaftlichkeit.

Servicekonzepte, Predictive Maintenance und ein strukturiertes Risikomanagement gewinnen dabei an Bedeutung. Das Seminar ordnet diese Themen praxisnah ein und verbindet technische Grundlagen mit Expertisen und realen Erfahrungen aus Service, Betrieb und Versicherung.

Zielsetzung

Sie erhalten einen klaren Überblick über die technischen Anforderungen von Offshore-Windenergieanlagen und praxisnahe Wege, diese in Planung, Bau und Betrieb zu erfüllen. Gemeinsam mit Experten aus Technik, Service und Versicherung analysieren Sie Risiken, bewerten Lösungsansätze und lernen Strategien kennen, um Effizienz und Betriebssicherheit durch gezielte Risikominimierung und Predictive Maintenance zu steigern.

Teilnehmerkreis

Das Seminar richtet sich an Fach- und Führungskräfte aus Planung, Projektmanagement, Konstruktion, Betrieb und Wartung sowie an Verantwortliche aus Betreiberunternehmen, Service, Versicherung und technischer Beratung. Auch Personen aus Forschung, Hochschulen, Zulieferindustrie, Energieversorgung, Politik, Verbänden und Finanzierung erhalten wertvolle Einblicke und praxisnahe Lösungsansätze.

Voraussetzung: Technisches Grundverständnis im Bereich Windenergie

Programm

06.04.2027
09:00—16:30
Grundlagen, Technologie, Risikomanagement, Versicherung & Risiken, Risikomanagement, Risikominimierung
07.04.2027
09:00—16:30
Rolle der vorausschauenden Instandhaltung (Predictive Maintenance) & Betrieb, Service, Zukunftstechnologien

Referenten

Thomas Andernach

Co-Referent

Ausbildung:
1984-1990: Studium BWL – Dipl. Kfm
2005/2006: Studium Windenergietechnik und -management, Oldenburg
2012/2013: Studium Offshore Wind, Oldenburg
Seit 2007 Beirat Windstudium
 
Beruflicher Werdegang:
1990-1994: Referent Technische Versicherungen Allianz Deutschland
1994-2016: Underwriter und Branchenleiter Erneuerbare Energien, Baloise Deutschland
2016- 2025: Head Property, Engineering, Construction, Renewable Energy, Swiss Re Corporate Solutions, Deutschland + Österreich
2025- 2026: Lead Underwriter Engineering, Construction, Renewable Energy, Swiss Re Corporate Solutions, Deutschland + Österreich
Ab 02/26 passive Altersteilzeit

Ingo Hälke
H2E Wind GmbH

Co-Referent

  • Ausbildung zum Kfm. Im Groß- & Außenhandel (08.1995 – 07.1997)
  • Betriebswirtschaftliches Studium an der Hochschule für Wirtschaft (University of Applied Sciences) in Bremen (09.1997 – 10.2001)
  • Auslandspraktikum in Hong Kong, China (08.1999 - 01.2000) / Atlanta GA, USA (08.2000 – 02.2001)
  • Commercial Project Manager - Rheinmetall Defence Electronics GmbH (06.2002 – 12.2007) - Angebotserstellung, Kalkulation, Vertragsge-staltung, kaufmännische Abwicklung & Controlling von Großprojekten
  • Commercial Head of Service Germany & Central Eastern Europe - Siemens Windpower GmbH (01.2008 – 12.2010) Onshore und Offshore Windenergie
  • Head of Service (Prokura) - Areva Wind GmbH (01.2011 – 02.2015) – Windenergieanlagenhersteller (M-5000)
  • Bereichsleiter Operation & Maintenance - Deutsche Windtechnik Offshore & Consulting GmbH (03.2015 – 03.2018) unabhängiger Servicedienstleister im Bereich Offshore Wind
  • TAB Business Owner Region Verden, Nienburg, Diepholz – selbständige Tätigkeit (seit 04.2018), Beratung und Moderation
  • Geschäftsführender Gesellschafter – H2E GmbH – unabhängiger Servicedienstleister im Bereich Offshore Wind (seit 10.2021)
Dr.-Ing. Samer Mtauweg
Dr. Samer Mtauweg Ingenieurbüro

Seminarleiter


Dr. Samer Mtauweg hat Maschinenbau studiert und hat über Windenergie promoviert. Danach arbeitete er bei einem der führenden Hersteller für Offshore-Windenergieanlagen (AREVA-Wind / ADWEN). Hier war er als Teamleiter für die Entwicklung des Antriebsstrangs der 8MW Offshore-Plattform verantwortlich. 2015 wechselte Dr. Mtauweg zum Windenergieanlagen Hersteller ENERCON und war dort als Key Expert für Zukunftstechnologien für die strategische technische Neu- und Weiterentwicklung verantwortlich. Seite 2018 ist er als Unternehmer tätig. Neben technischen Lösungen für die Kostenoptimierung und die Ertragssteigerung von Windenergieanlagen entwickelt er Smart Diagnose Systemen und Dashboards für industriellen Anwendungen insbesondere für Windparks. Aktuell ist er Geschäftsführer eines Ingenieurbüros, das auf Systemdynamik, Systemdiagnose und Predictive Maintenance spezialisiert ist. 

Hinweise

Voraussetzung für die Seminarteilnahme ist technisches Grundverständnis im Bereich Windenergie.

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Häufige Fragen zum Thema Offshore-Windenergie

1. Was ist Offshore-Windenergie und wie funktioniert sie?

Offshore-Windenergie bezeichnet die Stromerzeugung durch auf dem Meer errichtete Windenergieanlagen. Offshore-Windparks nutzen die meist hohen und gleichmäßigeren Windgeschwindigkeiten auf See, um große Mengen elektrischer Energie zu erzeugen. Die Offshore-Windenergieanlagen wandeln die Bewegungsenergie des Windes in Strom um, der über Offshore-Umspannwerke und Seekabel zum Festland transportiert wird. Planung, Betrieb und Wartung stellen dabei besondere technische Anforderungen.

2. Was ist der Unterschied zwischen Offshore- und Onshore-Windenergie?

Der wesentliche Unterschied zwischen Offshore- und Onshore-Windenergie liegt im Standort der Windenergieanlagen. Onshore-Windkraftanlagen befinden sich an Land, während Offshore-Windparks auf See errichtet werden. Offshore herrschen häufig höhere und gleichmäßigere Windgeschwindigkeiten, allerdings sind Bau, Transport, Netzanbindung und Instandhaltung deutlich komplexer. Der Vergleich zwischen Offshore und Onshore umfasst daher neben Energieertrag und Kosten insbesondere Logistik, technische Betriebsführung und Wartungsaufwand.

3. Welche Vorteile bietet die Offshore-Windenergie gegenüber der Errichtung von Windenergieanlagen an Land?

Zu den wichtigsten Vorteilen der Offshore-Windenergie zählen hohe und vergleichsweise konstante Windgeschwindigkeiten, große Energieerträge und leistungsstarke Offshore-Windkraftanlagen. Offshore-Windparks können einen wichtigen Beitrag zur Energiewende und zur sicheren Stromversorgung leisten. Gleichzeitig bestehen große Flächenpotenziale auf See. Die Nutzung der Windenergie offshore erfordert jedoch erhebliche Investitionen sowie komplexe technische, logistische und wirtschaftliche Lösungen für Windparkplanung, Bau und Betrieb.

4. Welche Risiken und Nachteile gibt es bei der Offshore-Windenergie?

Die Nachteile der Offshore-Windenergie liegen vor allem in hohen Investitionskosten, schwieriger Zugänglichkeit und anspruchsvollen Umweltbedingungen. Salzwasser, Wellen und starke Winde belasten Offshore-Windenergieanlagen erheblich. Weitere Risiken entstehen durch Kabelschäden, technische Ausfälle, Verzögerungen beim Bau und eingeschränkte Wartungsmöglichkeiten. Ein professionelles Risikomanagement für Offshore-Windparks ist deshalb entscheidend, um Schäden, Betriebsunterbrechungen und wirtschaftliche Verluste möglichst frühzeitig zu vermeiden.

5. Wie werden Offshore-Windparks geplant und gebaut?

Die Planung eines Offshore-Windparks beginnt mit Standort- und Flächenanalysen sowie technischen und regulatorischen Prüfungen. Anschließend folgen Projektentwicklung, Genehmigungen, Konstruktion, Beschaffung und Bau. Für die Errichtung von Offshore-Windenergieanlagen sind spezialisierte Schiffe, Häfen und Installationsverfahren erforderlich. Nach der Montage erfolgen Netzanbindung und Inbetriebnahme. Ein professionelles Windenergie-Projektmanagement berücksichtigt dabei Schnittstellen, Wetterrisiken, Lieferketten und wirtschaftliche Rahmenbedingungen.

6. Welche speziellen Herausforderungen bestehen beim Betrieb und bei der Wartung von Offshore-Windenergieanlagen?

Der Betrieb von Offshore-Windenergieanlagen stellt erhöhte Anforderungen an Verfügbarkeit, Sicherheit und technische Betriebsführung. Die schwierige Erreichbarkeit der Anlagen erschwert Wartung und Instandhaltung erheblich. Wetterbedingungen, begrenzte Transfermöglichkeiten und vergleichsweise hohe Servicekosten beeinflussen die Planung von Offshore-Wind-Serviceeinsätzen. Zustandsorientierte Wartung und strategische Instandhaltung gewinnen deshalb zunehmend an Bedeutung für den langfristig wirtschaftlichen Betrieb von Offshore-Windparks. Ebenso wie effiziente O&M-Konzepte (Operation and Maintenance).

7. Welche Rolle spielt Predictive Maintenance für die Offshore-Windenergie?

Predictive Maintenance bezeichnet die vorausschauende Instandhaltung auf Basis von Betriebs- und Zustandsdaten. Bei Offshore-Windenergieanlagen helfen Sensorik, Condition Monitoring und Datenauswertung dabei, mögliche Schäden frühzeitig zu erkennen. So können Wartungseinsätze gezielter geplant und ungeplante Stillstände reduziert werden. Predictive Maintenance für Windenergie nutzt zunehmend künstliche Intelligenz und digitale Technologien, um die Verfügbarkeit zu erhöhen und die Instandhaltungskosten von Offshore-Windparks zu optimieren.

8. Welchem Zweck dient Condition Monitoring bei Offshore-Windkraftanlagen?

Condition Monitoring dient der kontinuierlichen Zustandsüberwachung von Windenergieanlagen und ihren Komponenten. Sensoren erfassen beispielsweise Schwingungen, Temperaturen und weitere Betriebsdaten. Ein Condition Monitoring System kann frühzeitig Hinweise auf Verschleiß oder technische Schäden liefern. Gerade bei Offshore-Windkraftanlagen ist diese Zustandsüberwachung besonders wichtig, da Wartungseinsätze auf See aufwendig und kostenintensiv sind. Die gewonnenen Daten unterstützen eine effiziente und vorausschauende Instandhaltungsplanung.

9. Wie funktioniert die Netzanbindung eines Offshore-Windparks?

Die Netzanbindung eines Offshore-Windparks verbindet die erzeugende Anlage auf See mit dem Stromnetz an Land. Der Strom wird über Kabelsysteme zu Offshore-Umspannwerken und anschließend über Seekabel transportiert. Abhängig von Entfernung und Leistung kommen unterschiedliche Übertragungstechnologien zum Einsatz, beispielsweise Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung. Der Netzanschluss von Offshore-Windparks ist technisch anspruchsvoll und erfordert eine sorgfältige Abstimmung zwischen Windpark, Offshore-Netzinfrastruktur und Übertragungsnetz.

10. Welche Bedeutung haben Risikomanagement und Versicherungen für Offshore-Windprojekte?

Offshore-Windprojekte sind während Bau und Betrieb zahlreichen technischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Risiken ausgesetzt. Ein systematisches Risikomanagement identifiziert und bewertet mögliche Schäden, Verzögerungen und Betriebsunterbrechungen. Besonders relevant sind Risiken während der Errichtung, bei Transport und Installation sowie im laufenden Betrieb. Versicherungen für Offshore-Windparks können bestimmte finanzielle Risiken absichern. Die Frage der Versicherbarkeit komplexer Offshore-Projekte erfordert fundierte technische Kenntnisse wie sie das HDT mit seinen Offshore-Seminaren sehr praxisnah vermittelt.

11. Was versteht man unter Floating Offshore Wind?

Floating Offshore Wind bezeichnet schwimmende Windenergieanlagen, die nicht wie herkömmliche Offshore-Windkraftanlagen fest im Meeresboden gegründet sind. Die Anlagen werden auf schwimmenden Plattformen installiert und über Verankerungssysteme positioniert. Diese Technologie eröffnet neue Möglichkeiten für tiefere Meeresgebiete mit hohem Windpotenzial. Damit entstehen gleichzeitig zusätzliche technische Herausforderungen bei Konstruktion, Dynamik, Kabelsystemen, Wartung und Risikomanagement. Insgesamt gilt Floating Offshore Wind als wichtiger Zukunftsbereich der Windenergie.

12. Welche rechtlichen und regulatorischen Anforderungen gelten für Offshore-Windenergie in Deutschland?

Die Offshore-Windenergie in Deutschland unterliegt einem umfangreichen rechtlichen und regulatorischen Rahmen. Relevante Themen sind Flächenplanung, Genehmigung, Ausschreibungen, Netzanbindung und technische Anforderungen. Für Unternehmen und Fachkräfte ist es wichtig, regulatorische Entwicklungen zu erkennen und frühzeitig zu berücksichtigen. Die Planung eines Offshore-Windprojekts erfordert deshalb ein Zusammenspiel aus technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Kompetenzen. Änderungen politischer Rahmenbedingungen können erhebliche Auswirkungen auf Projektentwicklung und Investitionsentscheidungen haben.

13. Welche Rolle spielen Wasserstoff und Speicher für die Offshore-Windenergie?

Offshore-Windenergie kann eine wichtige Rolle bei der Erzeugung von grünem Wasserstoff spielen. Überschüssiger Strom aus Offshore-Windparks kann grundsätzlich für die Elektrolyse und damit zur Wasserstoffproduktion genutzt werden. Speichertechnologien können zusätzlich helfen, die Integration erneuerbarer Energien in das Energiesystem zu verbessern. Für Offshore-Projekte ergeben sich dadurch neue technische und wirtschaftliche Fragestellungen, beispielsweise hinsichtlich Infrastruktur, Transport, Netzanbindung und der Kopplung verschiedener Energiesektoren.

14. Wie nachhaltig sind Offshore-Windparks und was passiert am Ende ihrer Lebensdauer?

Die Nachhaltigkeit von Offshore-Windparks umfasst den gesamten Lebenszyklus von der Herstellung über den Betrieb bis zum Rückbau. Wichtige Themen sind Materialeinsatz, Recycling, Lebensdauerverlängerung und Decommissioning von Offshore-Windenergieanlagen. Durch eine effiziente Wartung kann zur technischen Lebensdauer einzelner Komponenten beigetragen werden. Gleichzeitig erfordern Rückbau und Recycling geeignete Konzepte, um Ressourcen möglichst effizient zu nutzen und Umweltwirkungen langfristig zu reduzieren.

15. Für wen empfiehlt sich eine Weiterbildung zum Thema Offshore-Windenergie?

Eine Weiterbildung zu Fragen der Offshore-Windenergie eignet sich insbesondere für Fach- und Führungskräfte aus Energiewirtschaft, Windenergie, Anlagenbau, Projektentwicklung und technischer Betriebsführung. Auch Ingenieurinnen und Ingenieure aus den Bereichen Konstruktion, Instandhaltung, Versicherung und Risikomanagement profitieren von einem interdisziplinären Überblick.

Das HDT vermittelt mit seinen Seminaren hochrelevante, praxisnahe Kenntnisse rund um Grundprinzipien, technische Lösungen, Verfahrensweisen, Chancen, Risiken und Best Practices. Deutschlands ältestes technisches Weiterbildungsinstitut unterstützt Teilnehmende sehr gezielt dabei, aktuelle Entwicklungen im Offshore-Windsektor einzuordnen und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Preise

Präsenz-Teilnahme
1.485,00 €*
HDT-Mitglieder
1.385,00 €*
Online-Teilnahme
1.485,00 €*
HDT-Mitglieder
1.385,00 €*

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