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Seminar

Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz

Fachkundelehrgang für Gewässerschutzbeauftragte nach §§ 64 bis 66 des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG)

Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz
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Der Lehrgang vermittelt Rechtsgrundlagen des Gewässerschutzes und erläutert die Rechtsstellung,... mehr

Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz

Der Lehrgang vermittelt Rechtsgrundlagen des Gewässerschutzes und erläutert die Rechtsstellung, Verantwortung und Haftung des Betriebsbeauftragten für Gewässerschutz.

Aufbauend auf diesen Grundlagen verdeutlichen wir Ihnen die rechtlichen Anforderungen von WHG, AwSV zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, deren Auswirkung auf die betriebliche Praxis und den technischen Aspekten nach TRwS sowie die Abwasserbeseitigung mit behördlichen Zulassungen und Direkt- und Indirekteinleiterverordnung.

Im Themenbereich der Kanalisation und Abwasserbehandlung erfahren Sie die technischen Anforderungen an die Anlagen, die Anforderungen an Indirekteinleiter, und deren Vorbehandlung als auch die Behandlung und Verwertung von Klärschlämmen. Eine Einführung in die Systematik und Entwicklung der Abwasserabgaben schließen diesen Themenblock ab.

Am letzten Tag wird in einem ersten Schwerpunkt die Überwachung der Abwassereinleitung nach Zielen und Umfang und behördlichen Maßnahmen dargestellt. In einem zweiten Schwerpunkt erhalten zukünftige Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz wertvolle Praxistipps für eine effiziente Arbeitsweise und Strukturierung ihrer betrieblichen Aufgaben.

 

Zum Thema

Wer muss Gewässerschutzbeauftragte bestellen?

Gewässernutzer, die pro Tag mehr als 750 m3 Abwasser einleiten dürfen bzw. Direkteinleiter von mehr als 750 m3 Regenwasser pro Tag. Darüber hinaus Direkt- und Indirekteinleiter (auch unterhalb von bestimmten Mengenschwellen) bei Anordnung der zuständigen Behörde sowie Betreiber von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen auf behördliche Anordnung.

Was sind die Aufgaben?

Zentrale Aufgabe des Gewässerschutzbeauftragten ist die betriebsinterne Kontrolle und Überwachung der Einrichtungen zur Behandlung/Ableitung von Abwässern und der Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (Chemikalienlager, Tankanlagen, Rohrleitungen, etc.). Er arbeitet bei der Entwicklung geeigneter Verfahren zur Vermeidung und Verminderung des Abwasseranfalls mit und erstellt erstellt für den Betreiber einen Jahresbericht.

 

Programm

1. Tag, 14:00 - 17:30 Uhr
 
Rechtsgrundlagen
 
14:00 Rechtlicher Rahmen des Gewässerschutzes mit neuem Wasserhaushaltsgesetz
Rechtsanwalt Dr. jur. Cedric C. Meyer

15:30 Kaffeepause

15:45 Die Aufgaben und Rechtsstellung des Betriebsbeauftragten für Gewässerschutz
Dr. Daniel Thal

16:30 Die Haftung des Gewässerschutzbeauftragten nach Zivil-, Straf- und Ordnungswidrigkeitenrecht
Dr. Daniel Thal

17:30 Ende des 1.Veranstaltungtages



2. Tag, 08:45 - 16:45 Uhr

Gewässerschutz

08:45 Anforderungen an den Umgang mit wassergefährdenden Stoffen

  • Rechtsgrundlagen im novellierten Wasserhaushaltsgesetz
  • Anforderungen aus angrenzenden Rechtsbereichen

Dr. rer. nat. Anne Janssen-Overath

10:00 Kaffeepause

10:15 Die neue Bundesverordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV)

  • Aufbau und wichtige Anforderungen
  • Auswirkungen auf die betriebliche Praxis

Dr. rer. nat. Anne Janssen-Overath

11:30 Kaffeepause

11:45 Technische Aspekte beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen; Technische Regeln (TRwS)
Dr. rer. nat. Anne Janssen-Overath

13:00 Gemeinsames Mittagessen

14:15 Behördliche Zulassungen im Rahmen der Abwasserbeseitigung
Abgrenzung zu anderen Zulassungsverfahren
Michael Jurchen/Dr. rer. nat. Jürgen Zentgraf

14:45 Anforderungen an Direkt- und Indirekteinleitungen von Abwasser 
Bewirtschaftung der Gewässer; Emissions- und Güteanforderungen
Michael Jurchen/Dr. rer. nat. Jürgen Zentgraf

15:45 Kaffeepause

16:00 Abwasserbeseitigung und Bewirtschaftung der Gewässer
Michael Jurchen/Dr. rer. nat. Jürgen Zentgraf

16:45 Ende des 2.Veranstaltungtages



3. Tag, 08:45 - 16:45 Uhr

Kanalisation und Behandlung von Abwasser

08:45 Anforderungen an Kanalisationen
Regierungsbaudirektor Dipl.-Ing. Arnold Schmidt

09:30 Anforderungen an Abwasserbehandlungsanlagen
Regierungsbaudirektor Dipl.-Ing. Arnold Schmidt

10:15 Kaffeepause

10:30 Anforderungen an Indirekteinleiter zum Schutz der öffentlichen Abwasseranlagen
Dipl.-Ing. Eckhardt Tschersich

11:15 Grundlagen der mechanisch-biologischen Abwasserreinigung

  • Trennung von festen Inhaltsstoffen
  • Stickstoffelimination

Dr. rer. nat. Armin Remde

12:00 Gemeinsames Mittagessen

13:00 Betriebliche Vorbehandlung von belasteten Abwässern in Abscheidern und sonstigen Anlagen
Dipl.-Ing. Klaus Borkowski, ö.b.u.v. Sachverständiger, beratender Ingenieur, Dorsten

13:45 Behandlungsmethoden und Verwendungszwecke für Klärschwämme
Dipl.-Ing. Klaus Borkowski

14:30 Kaffeepause

14:45 Grundzüge der Abwasserabgabe und Methoden der Entwicklung
Wolfgang Skade

16:45 Ende des 3. Veranstaltungtages



4. Tag, 08:45 - 12:30 Uhr

Überwachung von Abwasseranlagen und -einleitungen und Arbeitshilfen für die Praxis

08:45 Ziele und Umfang der Überwachung
Dipl.-Ing. Klaus Borkowski

09:30 Behördliche Überwachung von Abwassereinleitungen und Abwasseranlagen mit praktischen Beispielen
Dipl.-Ing. Klaus Borkowski

10:15 Kaffeepause

10:30 Wie erfüllen Gewässerschutzbeauftragte ihre Aufgaben im Unternehmen?
Praktische Hinweise und Tipps aus der Sicht eines Gewässerschutzbeauftragten mit folgenden Schwerpunkten: Kontrolle, Überwachung, Anlagenprüfung, Mitarbeiterschulung, Einflussnahme auf betriebliche Entscheidungen, Jahresberichte, Prüfberichte und Prüfbescheide, sonstige Formulare
Dipl.-Ing. Klaus Borkowski

12:30 Ende der Veranstaltung und Ausgabe der Teilnahmebescheinigungen

 

Zielsetzung

Der Fachkundelehrgang vermittelt fundierte Kenntnisse über die wesentlichen Gesetze, Verordnungen und Technische Regeln, deren Anforderungen und Umsetzung. 
Durch zahlreiche Beispiele und einen Praxisleitfaden wird erläutert, wie Sie als zukünftige Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz die gesetzlichen Vorschriften in Ihrem Betrieb umsetzen können.

Teilnehmerkreis

Mitarbeiter industrieller Betreiber, aus Gewerbe und Kommunen, die für den Gewässerschutz verantwortlich sind und die Funktion eines Gewässerschutzbeauftragten wahrnehmen sollen.

Weiterführende Links zu "Betriebsbeauftragte für Gewässerschutz"

Referenten

Dipl.-Ing. Klaus Borkowski

ö.b.u.v. Sachverständiger, beratender Ingenieur, Dorsten

Dr. rer. nat. Anne Janssen-Overath

FGMA, Köln

1959 in Düsseldorf geboren; Studium der Chemie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 1988 Promotion zum Dr. rer. nat.; 1985-1989 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf; 1989-2001 als technisch-wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Hauptabteilung Umweltschutz und Energie der Mannesmann AG, Düsseldorf tätig, ab 1994 als Leiterin des Fachbereichs Gewässerschutz; seit 2002 als Sachverständige für anlagenbezogenen Gewässerschutz mit den Schwerpunkten Beratung, Schulung, Anlagenprüfung und Fachbetriebszertifizierung selbstständig tätig. Seit 2015 Technische Leiterin der Fachbetriebsgemeinschaft Maschinenbau e.V. (FGMA). Mitglied im DWA Fachausschuss “Wassergefährdende Stoffe“. Seit 2013 Vorsitzende des BDI-AK „Anlagenbezogener Gewässerschutz“. Diverse Veröffentlichungen.

Michael Jurchen

Umweltberater und Auditor im Umweltschutz, Ummendorf

Seit 20 Jahren Erfahrungen als Auditor. Für ISO 9001 und 50001 sowie 14001. Registriert in der BAFA für nicht KMU als Auditor. Schwerpunkt der Ausbildung im Bereich der Luft und Raumfahrttechnik sowie der Galvanosicherheitstechnik. Über 30 Jahren der Erfahrung in der Erwachsenenbildung. Freiberuflich im Bereich der Schulung und betrieblichen und umweltrelevanten Analyse von Betrieben und Unternehmen.

Dr. Cedric C. Meyer

Loschelder Rechtsanwälte, Köln

Dr. rer. nat. Armin Remde

Emschergenossenschaft und Lippeverband, Essen

Wolfgang Skade

Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW

Dr. Daniel Thal

Baumeister Rechtsanwälte, Münster

Dipl.-Ing. Eckhard Tschersich

Datteln

1985-1996 Betriebs- und Produktionsleitung in Anlagen der Chlor verarbeitenden Chemie (Solvay), einer Recyclinganlage
für Ätzlösungen (MR); Chlorproduktion (ECI) sowie Tank- und Abfüllanlagen zur Lackherstellung (Bayer); Rückbau und Entsorgung von Anlagen; 1996 bis 2010 Leiter Arbeits- und Umweltschutz/Qualitätsmanagement in einer Zinkhütte (Ruhr-Zink); seit 2010 EHS-Manager in Chemie- und Pharmabetrieben Betriebsbeauftragter für Immissions- und Gewässerschutz, Störfälle und Abfall; Genehmigungsmanagement und Business Continuity Management.

Dr. rer. nat. Jürgen Zentgraf

Leiter des Amtes für Umweltschutz, Stadtverwaltung Mülheim/Ruhr

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