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Seminar

Abfallbeauftragte Grundlehrgang

Bundesweit staatlich anerkannter 4-tägiger Lehrgang zur Erlangung der Fachkunde gemäß des § 9 Abs. 1 Nr. 3 AbfBeauftrV

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Abfallbeauftragte Grundlehrgang
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Am 1. Juni 2017 trat die Abfallbeauftragtenverordnung (AbfBeauftrV) in Kraft. Diese verpflichtet... mehr

Abfallbeauftragte Grundlehrgang

Am 1. Juni 2017 trat die Abfallbeauftragtenverordnung (AbfBeauftrV) in Kraft. Diese verpflichtet Betriebsbeauftragte für Abfall und Entsorger zum Erwerb der Fachkunde an einem staatlich anerkannten Grundkurs und spätestens alle zwei Jahre an einer staatlich anerkannten Fortbildung teilzunehmen.


Im 4-tägigen Grundlehrgang mit zahlreichen Experten aus der betrieblichen und behördlichen Praxis stehen am 1. Tag insbesondere das Kreislaufwirtschaftsgesetz und weitere abfallrechtliche Reglungen im Fokus.

Am 2. Tag wird das Wissen um Rechte und Pflichten, Aufgaben und organisatorische Stellung im Betrieb sowie Haftung des Abfallbeauftragten intensiv erörtert und praxisnah diskutiert.

Am 3. Tag steht die Umsetzung des Kreislaufwirtschaftsgesetzes und Abfallrechts in Unternehmen im Vordergrund, ein systematischer Überblick über die in der Abfallwirtschaft geltenden Regeln und Gesetze wird gegeben. Die gefährlichen Abfälle bilden einen weiteren Schwerpunkt des 3. Tages.

Am 4. Tag des Fachkundelehrgangs gilt die Einführung dem Arbeitsschutz- und Gefahrgutrecht. Abschließend erfolgt eine zusammenfassende Darstellung der Rechte und Pflichten des Abfallbeauftragten mit umfassenden Beispielen aus der Praxis.

Grundlehrgänge & Fortbildungen

Durch die Teilnahme an diesem Grundlehrgang erhalten Sie die Fachkunde als beauftrage Person. Diese Fachkunde bedarf alle zwei Jahre einer Auffrischung durch die Teilnahme an einer Fortbildung. Hier finden Sie eine Auflistung der Grundlehrgänge und der dazugehörigen Fortbildungen: Umweltschutz – Seminare & Fortbildungen Haus der Technik e.V. | HDT

Zum Thema

Als Abfallbeauftragter und oder Entsorger darf nur bestellt werden, wer die zur Erfüllung seiner Aufgaben erforderliche Fachkunde nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 AbfBeauftrV und §§ 9 Abs. 2 N.3 der Entsorgungsfachbetriebsverordnung – EfbV Zuverlässigkeit besitzt. Betreiber müssen für die Entsorgung von Gefahrstoffen im Rahmen des Immissionsschutzes und für die Fortentwicklung der zuständigen Mitarbeiter Sorge tragen. Umweltgerechtes Entsorgen von gefährlichen Abfällen durch zuverlässiges Abfallmanagement ist für Unternehmen ein wichtiger Aspekt des Arbeitsschutzes.


Die Fachkunde für beide Fachbereiche kann mit der Teilnahme an diesem einem Grundlehrgang erworben werden - eine entsprechende Bescheinigung zur Vorlage bei den zuständigen Behörden wird jedem Teilnehmer ausgehändigt.

Zielsetzung
 
Sie erhalten bei einer erfolgreichen Teilnahme des 4-tägigen Grundkurses Abfallbeauftragter eine Bescheinigung zur Dokumentation Ihres Fachkundeerwerbs nach §§59, 60 KrWG und § 9 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 2. AbfBeauftrV und den Nachweis gemäß §§ 9 Abs. 2 N.3 der Entsorgungsfachbetriebsverordnung – EfbV
 

Teilnehmerkreis

Der Grundlehrgang richtet sich an Personen, die die Funktion eines Abfallbeauftragten aus Anlagen gemäß § 2 Nr. 1 AbfBeauftrV, an Besitzer gemäß § 2 Nr. 2 AbfBeauftrV und im Sinne von § 27 KrWG wahrnehmen sollen. An Betreiber von Rücknahmesystemen gemäß § 2 Nr. 3 AbfBeauftrV, an Entsorger nach §§ 9 Abs. 2 N.3 der Entsorgungsfachbetriebsverordnung – EfbV sowie an Umweltschutzbeauftragte oder sonstige Beauftragte.
Abfallbeauftragte gemäß §§ 59 und 60 KrWG; Sammler, Beförderer, Händler und Makler von gefährlichen Abfällen § 54 KrWG; Abfallbeauftragte von Anlagen im Sinne des BImSchG, Abfallbeauftragte von Abfallentsorgungsanlagen. Entsorger im Sinne der Entsorgungsfachbetriebsverordnung – EfbV

Programm

Seminar Tag 1, 09:00 bis 15:45 Uhr

  • Begrüßung und Einführung Recht

    Dr. jur. Frank Petersen
    BM für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bonn


  • Das Kreislaufwirtschaftsgesetz
    • Anwendungsbereich
    • die wichtigsten Begriffsbestimmungen
    • die Abfallhierarchie
    • die Grundpflichten (Vermeiden, Verwerten und Beseitigen von Abfällen)
    • die Getrennthaltungspflichten und Vermischungsverbot
    • die Überlassungspflichten
    • das Anzeigeverfahren für gemeinnützige und gewerbliche Sammlungen
    • die Rechte und Pflichten der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger
    • die Beauftragung Dritter
    • die Produktverantwortung

    Die auf Grund des Kreislaufwirtschaftsgesetzes ergangenen Rechtsverordnungen

    Die weiteren abfallrechtlichen Gesetz

    • das Elektro- und Elektronikgerätegeset
    • das Batteriegesetz

    Dr. jur. Frank Petersen
    BM für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bonn

    Dr. rer. nat. Angela Küster
    Dr. rer. nat. Angela Küster, Leiterin der Abteilung 5, Umwelt und Ar-beitsschutz bei der Bezirksregierung Düsseldorf


  • Das Kreislaufwirtschaftsgesetz
    • Die abfallrechtliche Überwachung
    • Die Register- und Nachweispflichten
    • Das Anzeige- und Erlaubnisverfahren für Sammler
    • Beförderer, Händler und Makler von Abfällen
    • Die Kennzeichnung von Fahrzeugen
    • Die Zertifizierung von Entsorgungsfachbetrieben die Bußgeldvorschriften)

    Die auf Grund des Kreislaufwirtschaftsgesetzes ergangenen Rechtsverordnungen. Untergesetzliches Regelwerk mit Bezug zur Abfallstromkontrolle Verwaltungsvorschriften/Vollzugshilfen zu vg Themen

    Dr. rer. nat. Angela Küster
    Dr. rer. nat. Angela Küster, Leiterin der Abteilung 5, Umwelt und Ar-beitsschutz bei der Bezirksregierung Düsseldorf



Seminar Tag 2, 09:00 bis 18:00 Uhr

  • Abfallrecht – Abfallwirtschaft
    • Das Recht der Abfallverbringung: die für die Abfallwirtschaft einschlägigen EU-rechtlichen Grundlagen
    • Die für die Abfallwirtschaft einschlägigen inter- und supranationalen Übereinkommen
    • Die für die Abfallwirtschaft einschlägigen landesrechtlichen Grundlagen
    • Das für die Abfallwirtschaft einschlägigen kommunale Satzungsrecht
    • Die für die Abfallwirtschaft einschlägigen Verwaltungsvorschriften, Vollzugshilfen insbesondere der Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall, technische Anleitungen, Merkblätter und Regeln insbesondere zum Stand der Technik und zur besten verfügbaren Technik

    Dr. rer. nat. Jürgen Zentgraf
    vormals Leiter Amt für Umweltschutz, Stadtverwaltung Mülheim/Ruhr


  • Das Verhältnis des Abfallrechts zu anderen Rechtsbereichen
    • Baurecht
    • Immissionsschutzrecht
    • Chemikalienrecht
    • Wasserrecht
    • Bodenschutzrecht
    • Seuchen- und Hygienerecht

    Dr. rer. nat. Jürgen Zentgraf
    vormals Leiter Amt für Umweltschutz, Stadtverwaltung Mülheim/Ruhr


  • Fortsetzung

    Dr. rer. nat. Jürgen Zentgraf
    vormals Leiter Amt für Umweltschutz, Stadtverwaltung Mülheim/Ruhr


  • Arbeitsschutz - Gefahrgutrecht
    • Die Vorschriften des Arbeitsschutzes
    • Die betrieblichen Risiken und die einschlägigen Versicherungen
    • Die Bezüge zum Güterkraftverkehrs- und Gefahrgutrecht

    Uwe Manske
    GBM, Essen


  • Fortsetzung

    Uwe Manske
    GBM, Essen



Seminar Tag 3, 09:00 bis 18:00 Uhr

  • Gefährliche Abfälle
    • Art und Beschaffenheit von gefährlichen Abfällen
    • Schädliche Umwelteinwirkungen und sonstige Gefahren und erhebliche Nachteile und erhebliche Belästigungen, die von Abfällen ausgehen können, und Maßnahmen zu ihrer Verhinderung oder Beseitigung
    • Anlagen-, verfahrenstechnische und sonstige Maßnahmen der Vermeidung, der ordnungsgemäßen und schadlosen Verwertung und Beseitigung von Abfällen unter Berücksichtigung des Standes der Technik
    • Berücksichtigung von rechtsnahen Vorschriften für den Bereich „Lagern von gefährlichen Abfällen“: Grundlagen des WHG, Lagerung von gefährlichen Abfällen, die AwSV

    Michael Jurchen
    Umweltberater u. Auditor im Umweltschutz, Ummendorf


  • Abfallmanagement als Ressourcenpolitik
    • Gesamtabfallaufkommen in Deutschland
    • Ziele Abfallbeseitigung vs. Abfallverwertung
    • Verwertungswege der wichtigsten Stoffströme und was gibt es zu beachten
    • Eigenständiges Abfallmanagement als Instrument für Rechts- und Prozesssicherheit

    Michael Jurchen
    Umweltberater u. Auditor im Umweltschutz, Ummendorf


  • Die Erfordernisse der Gewerbeabfallverordnung
    • Einführung und Anwendungsbereich
    • Getrenntsammlungspflicht und Ausnahmeregelungen
    • Vorbehandlungspflichten
    • Anforderungen an Vorbehandlungsanlagen
    • Dokumentationspflichten


Seminar Tag 4, 09:00 bis 18:00 Uhr

  • Umsetzung des Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes im Unternehmen
    • Allgemeine Haftung als Abfallbesitzer und Abfallerzeuger
    • Aufgaben der betrieblichen Organisation/Abfallmanagement

    Michael Jurchen
    Umweltberater u. Auditor im Umweltschutz, Ummendorf


  • Die Haftung des Abfallbeauftragten
    • Öffentlich-rechtliche Haftung
    • Zivilrechtliche Haftung, Regress
    • Strafrechtliche Haftung des Abfallbeauftragten
    • Das Vortragsrecht
    • Das Benachteiligungsverbot und den Kündigungsschutz

    Michael Jurchen
    Umweltberater u. Auditor im Umweltschutz, Ummendorf


  • Fortsetzung

    Michael Jurchen
    Umweltberater u. Auditor im Umweltschutz, Ummendorf


  • Der Abfallbeauftragte in der betrieblichen Praxis
    • Organisatorische Stellung des Beauftragten im Betrieb
    • Betreiberpflichten
    • Praktische Umsetzung der Aufgaben des Abfallbeauftragten im Betrieb
    • Kontrolle der Einhaltung abfallrechtlicher Vorschriften
    • Die Information der Betriebsangehörigen über Belange der Vermeidung und Bewirtschaftung von Abfällen
    • Die Abgabe von Stellungnahmen zu Investitionsentschei-dungen und Vorschläge zur Einführung umweltfreundlicher und abfallarmer Verfahren sowie zur Herstellung umwelt-freundlicher und abfallarmer Erzeugnisse
    • Die Erstellung eines jährlichen, schriftlichen Berichtes an den zur Bestellung Verpflichteten über die nach § 60 Absatz 1 Satz 2 Nummer 1 bis 5 des Kreislaufwirtschaftsgesetzes getroffenen und beabsichtigten Maßnahmen

    Cornelia Hammel
    thyssenkrupp Steel Europe AG, Duisburg



Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer-Download oder besuchen Sie uns im Digitalen Campus

Weiterführende Links zu "Abfallbeauftragte Grundlehrgang"

Referenten

Cornelia Hammel

thyssenkrupp Steel Europe AG, Duisburg

11/03 – 04/04 Technische Angestellte im Staatlichen Umweltamt Hagen
(Anlagenüberwachung im Bereich „Immissionsschutz“)
05/04 – 12/04 Umweltoberinspektoranwärterin im gehobenen Dienst im
Staatlichen Umweltamt Münster
01/05 – heute thyssenkrupp Steel Europe AG, QTE-ENV
01/05-01/16 Sachbearbeitung im Team „Immissionsschutz“
06/13-02/14 Mutterschutz und Elternzeit
02/16-02/19 Projektleitung „Umweltinspektionen“
03/19-04/19 Teamleitung „Gewässerschutz / Kreislaufwirtschaft“
05/20-heute Teamleitung „Kreislaufwirtschaft, Bodenschutz und
Altbergbau (KBB) & Betriebsbeauftragte für Abfall
Auslandserfahrung
01/07 – 03/07 Entsendung in die Konzern-Repräsentanz in Brüssel
(Lobbying zu den Themen Klima, Umwelt und Energie)
05/2009 + 08-10/10 tkCSA in Rio de Janeiro, Brasilien (Unterstützung bei
Inbetriebnahme des integrierten Hüttenwerkes)
Hochschulstudium
WS 98/99 Studium an der TU Bergakademie Freiberg im Studiengang
„Umwelt-Engineering“
WS 99/00 –SS 03 Studium an der FH Bingen im Studiengang „Umweltschutz“
Schwerpunkt: „Technischer Umweltschutz“
Abschluss: Dipl.-Ing. (FH) „Umweltschutz“ (1,0)
09/2002 –05/2003 Praxissemester und Diplomarbeit zum Thema „Langzeitstabilität
von Photovoltaikmodulen“ am Institut für Solarenergieforschung
in Hameln / Emmerthal (ISFH)

Michael Jurchen

Umweltberater und Auditor im Umweltschutz, Ummendorf

Schwerpunkt der Ausbildung im Bereich der Luft- und Raumfahrttechnik sowie der Galvanosicherheitstechnik. Über 36 Jahre als Leiter im Unternehmen der BMV tätig gewesen, der industriellen Instandsetzung für sämtliche Luftfahrtzeuge der Bundeswehr.

  • Produktionsleitung Betreiber einer chemischen Anlage der oberen Klasse
  • Beauftragter für die Gebiete Gewässerschutz, Immissionsschutz, Störfälle, WHG und Abfall
  • Person zur Begrenzung von Störfällen
  • Befähigte Person Druckbehälter QM-Auditor / eingetragen in der BAFA Liste als Energieauditor für Betriebe Werkschutzleitung, Arbeitsplanung und Steuerung


Über 30 Jahre Erfahrung in der Erwachsenenbildung, freiberuflich im Bereich der Schulung und betrieblichen und umweltrelevanten Analyse von Betrieben und Unternehmen.

Dr. rer. nat. Angela Küster

Dr. rer. nat. Angela Küster, Leiterin der Abteilung 5, Umwelt und Ar-beitsschutz bei der Bezirksregierung Düsseldorf

Studium der Chemie an der RWTH Aachen, Promotion in technischer Chemie; Seit mehr als 25 Jahren Erfahrungen in der Umweltverwal-tung in unterschiedlichen Funktionen; Tätigkeit in verschiedenen Bund-/Länder-Arbeitsgruppen zur Abfallwirtschaft
1991 - 1999:
Dezernentin im Bereich Abfallwirtschaft bei der Bezirksregierung Düsseldorf; Sachgebietsleiterin Abfallstromkontrolle
1999 - 2002:
Dezernatsleiterin Anlagenzulassung Abfallbehandlungsanlagen, Ge-fahrstofflager, öffentliche Einrichtungen beim Staatlichen Umwelt-amt Düsseldorf
2002 - 2005:
Persönliche Referentin und Büroleiterin des Regierungspräsidenten Düsseldorf
2005 - 2008:
Leiterin des Dezernates für Organisationsangelegenheiten, IuK-Tech-nik, In-nenrevision bei der Bezirksregierung Düsseldorf
2008 - 2016:
Leiterin des Dezernates für Abfallwirtschaft – einschl. anlagenbezo-gener Umweltschutz bei der Bezirksregierung Düsseldorf
Seit 2016:
Leiterin der Abteilung 5, Umwelt und Arbeitsschutz bei der Bezirks-regierung Düsseldorf

Uwe Manske

GBM, Essen

Qualifikationen:
Chemotechniker, Umwelttechniker, Ausbilder, Sicherheitsfachkraft
Gefahrgutbeauftragter (alle Verkehrsträger)
Umweltschutzbeauftragter: Abfall, Gewässerschutz, Immissionsschutz Fachreferent REACH / GHS
Sicherheitsfachkraft Bergbau

Berufserfahrungen:
1990 - 1995 Ausbilder für Chemielaboranten u. Ver& Entsorger 1995 - 2007  Gefahrgutbeauftragter für die RAG/ DSK,
Bergwerke, Kokereien, Bahn- und Hafenbetriebe
2008 - 2016 RAG / Zentralbereich Arbeits-, Gesundheits- und Umweltschutz
strategische Aufgaben im Arbeitsschutz, bergrechtliches
Genehmigungsmanagement und Behördenverkehr
Interessenvertretung RAG im Bereich                   
Stoffpolitik, Verbandsarbeit
2013 Interessenvertretung für den Bergbau im BDI, AK- Arbeitsstoffe
2015 Mitglied im Ausschuss gefährlicher Stoffe (AGS), UAI
Seit 2006 GBM Gefahrgutberatung MANSKE Referenzen: EON-Waste, GelsenLog, Stadtwerke Solingen, Dr. Suwelack, Wiegel Feuerverzinkung GmbH Referententätigkeit: Haus der Technik Essen, Concada Dortmund, TÜV Rheinland Köln, Gefahrstofftage München
IHK Dortmund: Referent und Ausbilder für Gefahrgutbeauftragte (Straße& Schiene) 



Dr. jur. Frank Petersen

BM für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Bonn

Dr. Frank Petersen, Leiter des Referates „Recht der Kreislaufwirtschaft und des Ressourcenschutzes“ (WR II 2) im Bundesministerium für Um-welt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU), Bonn
ist Ministerialrat und - nach Tätigkeiten im Immissionsschutzrecht, Atomrecht sowie im Kabinett- und Parlamentsreferat – als Leiter des Referates „Recht der Kreislaufwirtschaft und des Ressourcenschut-zes“ (WR II 2) im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) für das deutsche und europäische Kreis-laufwirtschaftsrecht zuständig.
Dr. Petersen wirkte in dieser Funktion u.a. an der Konzeption und den Verhandlungen zur EU- Abfallrahmenrichtlinie mit und war für die Er-arbeitung des neuen Kreislaufwirtschaftsgesetzes (KrWG) verant-wortlich. Schwerpunkte seiner Tätigkeit waren in der letzten Legisla-turperiode die Novelle der Gewerbeabfallverordnung, der Entsor-gungsfachbetriebeverordnung, der Abfallbeauftragtenverordnung,05.03.2021 Seite: 4
der POP-Überwachungsverordnung sowie die Novelle des KrWG zur Aufhebung der Heizwertklausel und die parallele Erarbeitung der BMU-Vollzugspapiere zur Umsetzung der Abfallhierarchie. Nach den Verhandlungen und der Verabschiedung des EU-Kreislaufwirtschaft-spaketes (Circular economy package) im letzten Jahr ist Dr. Petersen derzeit für die Umsetzung des EU-Legislativpaketes zur Kreislaufwirt-schaft in das deutsche Recht (insbesondere Kreislaufwirtschaftsge-setz) verantwortlich.
Neben der Tätigkeit im BMUB ist Dr. Petersen Autor zahlreicher Ver-öffentlichungen zum nationalen und europäischen Abfall- und Um-weltrecht. Darüber hinaus ist er Mitherausgeber und Autor des Kom-mentars zum Kreislaufwirtschaftsgesetz Jarass/Petersen sowe der Zeitschrift für das Recht der Abfallwirtschaft – AbfallR –.

Dr. rer. nat. Jürgen Zentgraf

vormals Leiter des Amtes für Umweltschutz, Stadtverwaltung Mülheim/Ruhr

Studium von Biologie und Chemie an der Universität Heidelberg, Ab-schluss als Doktor der Naturwissenschaften, Tätigkeiten bei einem Gartenbauunternehmen und der Stadt Bochum
1990 – 05/2021 Leiter des Amtes für Umweltschutz der Stadt Mül-heim an der Ruhr, verantwortlich für Umweltbehörden (Untere Ab-fallwirtschafts-, Bodenschutz-, Immissionsschutz-, Naturschutz- und Wasserbehörde), kommunale Entsorgung (Abfallentsorgung, Abwas-serbeseitigung, Straßenreinigung und Winterdienst, Gebührenerhe-bung), Umweltplanung (Lärmminderung, Landschaftsplanung, Luft-qualität, Stadtklima), Wasserwirtschaft (Gewässerunterhaltung, Hochwasserschutz, Wasserversorgung, Wasserrahmenrichtlinie) und Forstverwaltung

Hinweise

Grundlehrgänge & Fortbildungen

Durch die Teilnahme an diesem Grundlehrgang erhalten Sie die Fachkunde als beauftrage Person. Diese Fachkunde bedarf alle zwei Jahre einer Auffrischung durch die Teilnahme an einer Fortbildung. Hier finden Sie eine Auflistung der Grundlehrgänge und der dazugehörigen Fortbildungen: Umweltschutz – Seminare & Fortbildungen Haus der Technik e.V. | HDT

Ab dem 22.08.2022 entfällt bis auf Weiteres die 3G-Regel mit Nachweispflicht. Das durchgängige Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes ist jedoch weiterhin in allen öffentlichen Bereichen verpflichtend.

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