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Workshop

Fortgeschrittene Methoden der Industrie 4.0 in der Praxis

Digitalisierung im Rahmen der vernetzten Systeme

Sie erfahren anhand eines realen Systems, welche Herausforderungen bei der Umsetzung des Industrie 4.0 Konzeptes zu beachten sind
Fortgeschrittene Methoden der Industrie 4.0 in der Praxis
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Fortgeschrittene Methoden der Industrie 4.0 in der Praxis

Die Veranstaltung gliedert sich in einen theoretischen Teil, bei dem die Methoden und Grundlagen der Industrie 4.0 vermittelt werden. Darauf aufbauend werden anhand praxisnaher Fallbeispiele die Vorteile und Risiken vernetzter Systeme in Produkten und im industriellen Umfeld aufgezeigt. In einem anschließenden Workshop werden über ausgewählte Übungsszenarien Umwelt-Sensoren und Aktuatoren mit einem State-of-the-Art-Cloudsystem vernetzt. Hierbei erfahren die Teilnehmer in einem realen System, welche Herausforderungen und Risiken bei der Umsetzung eines Industrie 4.0 Konzeptes beachtet werden müssen.

 

Zum Thema

Neue Produkte werden in der heutigen Zeit zunehmend komplexer. Mit dem Einzug der Industrie 4.0, neuer Fertigungsverfahren und zunehmend komplexeren cyber-physischen Systemen, werden die Anforderungen an das Know-How eines Technikers, Ingenieurs oder Abteilungsleiters zunehmend größer.

Ziel ist es, die Teilnehmer dieser Veranstaltung über praxisnahe Workshops, die Anforderungen, Methoden und Systeme der Industrie 4.0 zu vermitteln. So sollen die Teilnehmer des Seminars für die zukünftigen Herausforderungen beginnend mit der Entwicklung und Integration, bis zum vollständig vernetzten System qualifiziert und sensibilisiert werden. Anhand praxisnaher Fallbeispiele werden die Chancen und Risiken vom smart vernetzten Produkten erlernt. Die Teilnehmer werden so in die Lage versetzt, Expertenwissen anzuwenden und zukünftige Industrie 4.0 Projekte im Unternehmen zu unterstützen. 

 

Programm

1 Tag: 09:00 - 17:00 Uhr

- Theorie-Teil 1: Einführung in die theoretischen Grundlagen der Industrie 4.0

- Theorie-Teil 2: Wandel zur Smart Factory – Integration in bestehende Systemlandschaften, Chancen und Risiken

- Theorie-Teil 3: Produktentwicklung in der Industrie 4.0 – Der digitale Wandel zu Cyber-Physischen Systemen

- Praxis-Workshop: Digitale Systemintegration von Anwendungen in state-of-the-art Industrie 4.0 Systemlandschaften

 

- Diskussion und Workshop-Abschluss

 

Zielsetzung

Ziel des Workshops ist es, Produktentwickler, Designer und Ingenieure in die Lage zu versetzen, über eine systematische Methodik die Anforderungen und Risiken einer Digitalisierung von Produkten oder Prozessen eines Unternehmens zu verstehen und zu bewerten. 

Teilnehmerkreis

  • Investitionsgüterindustrie, Entwicklungsdienstleister, sonstige entwickelnde Anwender, Unternehmensgründer/Enterpreneure
  • Ingenieure, Mechatroniker, Entwickler, Abteilungsleiter, Techniker, Unternehmensgründer, Produktdesigner, Systemingenieure und Konstrukteure

 

Weiterführende Links zu "Fortgeschrittene Methoden der Industrie 4.0 in der Praxis"

Referenten

Dr.-Ing. Sebastian Feldmann

Geschäftsführer, NectOne UG, Essen; Prof. Dr.-Ing. Sebastian Feldmann promovierte am Lehrstuhl Mechatronik der Fakultät für Ingenieurswissenschaften an der Universität Duisburg-Essen. Im Jahre 2015 gründete er das Unternehmen NectOne. Darüber hinaus ist er Dozent an der Hochschule Rhein-Waal und unterrichtet im Fachbereich Communications Engineering. Er ist nicht nur ausgewiesener Experte im Bereich Produktentwicklung für Fahrerassistenzsysteme im Automotivebereich, der Robotik und Industrieautomatisierung sondern kennt sich auch bestens mit der Vernetzung mechatronischer Prozesse und der Integration von Cloud-Technologien aus. Zu seinem Spezialgebiet zählen weiterhin die Hardware-in-the-Loop-Simulation, Industrie 4.0 Applikationen, modellbasierte Entwicklung, Sensorik und Aktuatorik sowie die Steuerungs- und Regelungstechnik.

Hinweise

Sie erfahren anhand eines realen Systems, welche Herausforderungen und Risiken bei der Umsetzung eines Industrie 4.0 Konzeptes beachtet werden müssen.

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