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Optimierung logistischer Prozesse durch das Internet of Things (IoT)

Gestalten Sie Ihren datengetriebenen Mehrwertdienst mit IoT-Komponenten

Optimierung logistischer Prozesse durch das Internet of Things (IoT)
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13.10.2020 – 13.10.2020

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Die Anforderungen an IoT-Systeme unterscheiden sich IT-technisch durch die Arbeitszyklen in der... mehr

Optimierung logistischer Prozesse durch das Internet of Things (IoT)

Die Anforderungen an IoT-Systeme unterscheiden sich IT-technisch durch die Arbeitszyklen in der Kommunikation, die Umgebungsbedingungen für eine sichere Datenübertragung, die Datennutzlast und den Verschlüsselungsgrad, aber auch durch die zur Verfügung stehende Energie.


Im Workshop werden am Anfang die Eigenschaften von IoT-Kommunikationsverfahren beschrieben, um als Logistiker, Instandhalter oder Digitalisierungsverantwortliche die geeigneten Schlussfolgerungen für eigene Anwendungsfälle ableiten zu können. Beispielhaft werden Konnektivitätsstudien erläutert, die den Aufwand für die notwendige Basiskonnektivität sichtbar machen.

Ein Vergleich zwischen RFID- und IOT-Technologien soll Möglichkeiten aufzeigen, diese Verfahren auch in Kombination zu verwenden.
Am Beispiel von Use Cases werden IoT-Szenarien anwendungsbezogen erläutert.
Mit der IoT-Palette werden kritische Lieferungen besser abgesichert und gesteuert, Umlaufzeiten für Palettenpools minimiert und die Grundlagen zur Gestaltung offener Palettenpools für Kunststoffpaletten geschaffen. Die IoT-Palette vereint verschiedene Funktionalitäten der Sensordatenerfassung, Analyse und Kommunikation auf einem logistischen Ladungsträger, die flexibel miteinander kombinierbar sind. 

Ein weiteres Applikationsgebiet für IoT-Anwendungen stellen Umschlagprozesse mit Bodengeräten auf Flughäfen dar. Es gibt einen großen Bedarf zum Einsatz von Telematiktechnologien bei Flughafenbodengeräten, die Logistikoperationen mitloggen. Mit IoT-Devices werden diese Bodengeräte in die digitalisierte Welt integriert.

Abschließend werden die Eckpunkte aufgezeigt, einen Proof of Cencept für einen IoT-Use Case selbst zu erstellen.

 

Zum Thema

Mit Low Power Wide Area Networks (LPWAN) stehen erstmalig Angebote der Telekommunikationsindustrie im Wettbewerb, die das Marktsegment energetisch sparsamer Weitverkehrsnetze bedienen. LPWAN-Technologien sind Kommunikationsverfahren, mit denen der mobil oder stationär betriebene Funkknoten eine Kommunikation mit dem Netzwerkserver über lizenzfreie Frequenzen oder lizenzierte Mobilfunkfrequenzen (GSM, LTE) aufbaut.

Diese IoT (Internet of Things)-Technologien sind auf Grund ihrer Einfachheit und Robustheit geeignet, neue Logistikservices in kürzester Zeit am Markt anzubieten. 

 

USP

  • IoT-Konnektivität verstehen
  • IoT-Anwendungsfälle erleben
  • Eigenen Use Case erstellen

 

Programm

Ein-Tages-Workshop von 09:00 - 17:00 Uhr

Grundlagen LPWAN-Technologien

IoT-Konnektivität in Unternehmen, logistischen Strukturen und im urbanen Raum

AutoID vs. IoT

Anwendungsbeispiel Automotive: Behälter-Management

Anwendungsbeispiel Flughafen: Vorfeld-Management 

Anwendungsbeispiel Digitale Baustelle: Asset-Management

Definition eines Proof of Concept

 

Zielsetzung

Wir unterstützen Sie bei der Entwicklung logistikbezogener IoT-Services für ein durchgängiges, standardisiertes und sicheres Echtzeit-Monitoring und Controlling von logistischen Gütern und Assets. Sie lernen IoT-Technologien kennen, können logistische Use Cases identifizieren und ein Proof of Concept spezifizieren. 

Teilnehmerkreis

Logistikleiter, Führungskräfte, Mitarbeiter und Digitalisierungsverantwortliche aus den Bereichen Produktion und Logistik.

Weiterführende Links zu "Optimierung logistischer Prozesse durch das Internet of Things (IoT)"

Referenten

Hon.-Prof. Dr.-Ing. Klaus Richter

Fraunhofer Institut für Fabrikbetrieb und Automatisierung (IFF)

Seit 2000 am Fraunhofer-Institut für Fabrikbetrieb und –automatisierung (IFF) in Magdeburg. Leiter des Kompetenzfeldes Materialflusstechnik und -systeme. 

Seit 2009 Honorar-Professor für das Fachgebiet Materialflusstechnik an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg.

Seit 2010 fachliche Leitung des Anwendungsschwerpunktes Logistik im Galileo-Testfeld Sachsen-Anhalt.

Schwerpunkt: Entwicklung von Lösungen im Intelligenten Logistikraum auf Basis der Integration von funk- und bildbasierten Technologien für mehr  Transparenz und Sicherheit in Logistikprozessen

 

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